Immer Donnerstags

(r) Text von Ursula F.

Endlich war wieder Donnerstag. Die Spannung und die Vorfreude stiegen in Ihr auf wie ein warmer Regen, der den Körper umschmeichelte.

Obwohl Sie sich nun schon das achte Mal auf den Spätnachmittag an einem Donnerstag freute, war es bei weitem noch nicht zur Gewohnheit geworden.

Noch immer schlich sich auch Unsicherheit und Scham in ihr Herz, wenn sie daran dachte, was sie da tat. Denn eigentlich war sie eine taffe, erfahrene Frau in den besten Jahren – körperlich, seelisch und auch beruflich, eben erfolgreich und ausgeglichen.

Aus einer blöden Situation heraus hatte sie ihrer Freundin gegenüber behauptet, dass sie sich auf einer Partnerbörse angemeldet hatte. Leider blieb es nicht nur bei der Behauptung, sondern ihre Freundin wollte Beweise sehen. Und so meldete sie sich schließlich doch bei irgendeiner dieser Internetplattformen an. Recht lieblos und vor allem auch völlig unerfahren hatte sie das Profil ausgefüllt, damit sie ihrer Freundin den Account zeigen konnte.

Eigentlich wollte sie ihn am nächsten Tag wieder löschen, doch die ersten zwei, drei Anschreiben von Männern machte sie dann doch neugierig. Sie waren sehr persönlich abgefasst und sie fühlte sich angesprochen. Antworten kam jedoch nicht in Frage.

Ihre Neugierde sorgte dafür, dass sie dann doch nicht den Account löschte. Es konnte ja nichts schaden, wenn Sie noch ein paar Tage drin bliebt – solange sie keinen Kontakt aufnahm, war sie im anonymen Netz ja vor Entdeckung geschützt.

Nach einigen Tagen ebbten die Zuschriften ab und nur noch wenige Männer fragten bei ihr nach, ob sie mit ihnen schreiben wollte oder gar einem ersten Treffen zustimmen würde. Keinem antwortete sie und so wurde es immer stiller.

Erst da fiel ihr auf, dass jemand ihr immer wieder nur jeden Donnerstag schrieb. Es waren eigentümliche Mails, die nicht nur simple Beschreibungen der täglichen Arbeit oder eine Auflistung der wesentlichen Punkte der Lebensgeschichte waren. Sie beschrieben immer ein bestimmtes Thema auf eine Art, dass sie sich wunderbar in die Situation hinein versetzen konnte. Die Beschreibungen waren so intensiv, dass sie fast körperlich an den gedanklichen Ausflügen teilnahm. Mal war es ein Ausflug mit einem Sportwagen aufs Land, das andere Mal der Besuch einer alten Industrieanlage und das nächste Mal ein Tauchgang in der Südsee. Obwohl sie noch keine der beschriebenen Dinge gemacht hatte, war die Beschreibung so detailliert und bildhaft, dass sie mit eintauchen konnte in diese Geschichten.

Nach ein paar Wochen, in denen Sie mit immer größerer Spannung auf die Geschichte des nächsten Donnerstag wartete, beschloss sie, den Schreiber der Zeilen zu antworten. Doch statt einer üblichen Antwort folgte nur eine Einladung mit dem Bild eines gutaussehenden Mannes mit graumeliertem Haar. Er war etwa Mitte 50 und hatte ein markantes Gesicht, fast ein bisschen südländisch angehaucht.

Sie antwortete, dass sie so einfach nicht zu einer Einladung ja sagen würde, sondern schon etwas mehr über den Gegenüber wissen wolle.

Es dauerte genau eine Woche, bis die Antwort kam….an einem Donnerstag.

Doch wieder erfolgte nur die Einladung mit einem neuen Bild des gleichen Mannes. Er lächelte sie an und in den blauen Augen war der Schalk zu sehen. Er wusste, dass er sie an der Angel hatte und es ärgerte sie. Dennoch las sie begierig die wöchentliche Geschichte. Dieses Mal entführte er sie zu einem lateinamerikanischen Abend. Die Klänge der Samba, Rumba, der Salsa und des Mambo klangen noch in ihr nach, als sie etwas aufgewühlt von den Farben und der feurigen Lust der Worte im Bett lag. Was für ein Mann schrieb ihr da unermüdlich Geschichten? Was wollte er erreichen? Er wusste nichts über sie und so waren die Geschichten nicht speziell für sie gedacht.

Ob sie ihm wohl einmal etwas Informationen geben sollte, damit er seine Geschichten persönlicher für sie abfassen musste. Würde sie so erfahren, ob er nicht einfach Geschichten schrieb und sie an Hundert Frauen schickte?

Am nächsten Tag offenbarte Sie ihm ein paar Dinge, von denen Sie meinte, dass es schwer sein würde, sie in einer Geschichte unterzubringen, die auch für andere Frauen bestimmt war.

Erneut dauerte es bis zum nächsten Donnerstag, bis er antwortete.

Die Mail traf sie wie ein Schlag. Anders wie zuvor war die Antwort sehr persönlich gehalten. Er bat sie nun sehr viel eindringlicher, die Einladung anzunehmen. Er wolle sie gerne kennen lernen und mehr über sie erfahren.

Und bei ihr regte sich mittlerweile auch der Wunsch, den Menschen kennen zu lernen, der es geschafft hatte, ihre Woche nicht in Arbeitstage und Wochenenden zu teilen, sondern in Donnerstage und andere Tage.

So antwortete sie zaghaft und voller Unsicherheit, dass sie seine Einladung annehmen wolle, weil auch sie neugierig auf ihn sei. Allerdings mit der Auflage, sich an einem öffentlichen Ort zu treffen.

Seine Antwort kam den Donnerstag darauf und er lud sie um 16.00 Uhr in ein kleines Kaffee ein. Er würde als Erkennungszeichen einen roten Schal tragen und ansonsten hätte sie ja mittlerweile genügend Fotos von ihm, um ihn zu erkennen.

Das war vor acht Wochen gewesen. Es kam ihr immer noch wie gestern vor, denn er behielt seinen strengen Rhythmus ein. Immer nur donnerstags sahen sie sich. Allerdings auf eine Art und Weise, wie sie es sich niemals erträumt hatte. Niemandem hätte sie auch nur einen Moment Glaube geschenkt, wenn er ihr vorhergesagt hätte, was sie erleben würde.

Doch auch heute würde sie sich das wiederholte Mal einer Situation ausliefern, die sie in ihrem normalen Leben stets vermied. Aber das Vertrauen in diesen Mann war stärker gewesen als die Vernunft und mittlerweile war es eine Sucht, von der sie nicht mehr lassen wollte. Auch wenn sie sich einredete, dass sie es jederzeit beenden konnte.

Er besaß eine nett eingerichtete Wohnung in einem alten Stadtviertel mit vielen Patrizierhäusern. Steil aufsteigende Giebel auf drei- und vierstöckigen Häusern, enge kopfsteingepflasterte Gassen und kleine, kreuzweise geteilte Fenster erzeugten an diesem früh dunkel gewordenen Oktobernachmittag einen Eindruck in ihr, als ginge sie durch eine mittelalterliche Stadt, in der im nächsten Moment eine Pferdekutsche um die Ecke gebogen kommen würde.

Sie fand das Haus Nummer 143 und klingelte. Der Türöffner summte und sie schlüpfte in den kahlen Hausflur. Eine Treppe hinauf, dann öffnete sich schon die zweite Tür. Er stand im Türrahmen. Wie immer gut angezogen und mit einem Strahlen im Gesicht. Wortlos bat er sie herein und sie folgte ihm in die wohlig warme Wohnung. Er half ihr aus dem Mantel, hängte ihn über einen Bügel und dann an die Garderobe.
Dann standen sie sich gegenüber, schauten einen Moment dem anderen in die Augen, bevor er sie in den Arm nahm und sie sich leidenschaftlich küssten.

Es war immer wieder wie das Herabfallen eines schwer auf ihr lastenden Druckes, wenn sie seine Arme um sich spürte. Aus welchem Grund auch immer wusste sie für sich, dass sie hier sein durfte, wie sie wollte. Es gab keine Regeln, es gab keinen Zwang oder Verpflichtung. Nur eine einzige: kein Wort sollte gewechselt werden. Das war seine Bedingung gewesen. Und was für sie zunächst völlig unverständlich und zwanghaft war, entpuppte sich im Laufe der Wochen zu einer wunderbaren Bereicherung. Denn ohne Worte traten andere Dinge in den Vordergrund, die sonst mit Worten überdeckt wurden.

Sie liebte es, wie seine Hände jedes Mal von neuem ihren Körper eroberten. Wie seine Fingerspitzen durch ihr Haar glitten und einen seltsam intensiven Schauer der Gefühle auf ihrer Kopfhaut zauberten. Ungewohnte Berührungen, die sie erschaudern ließen.

Seine Hände glitten unter ihre Blusen, ertasteten ihre Brustansätze. Beim ersten Mal war ihr fast das Herz stehen geblieben und sie hatte nur noch fliehen wollen. Doch er hatte es ihr wortlos ausgeredet, hatte sich viel Mühe gegeben, ihr Vertrauen zu behalten. Heute wusste sie schon, dass es eine nicht ausgesprochene Vereinbarung war und so ließ sie ihn gewähren, während er sie auszog. Schon bald stand sie nackt vor ihm und konnte noch immer nicht die Scham unterdrücken. Ungeschickt bedeckte sie ihre Blöße und schaute zur Seite. Doch sie wusste ja, dass dies nur der Anfang war. Er nahm sie bei der Hand, strich ihr mit der anderen über den Rücken bis hinunter zu ihrem Hintern und zog sie in das ihr schon vertraute Schlafzimmer. Das Licht war gedämpft und von draußen sickerte nur das fahlgelbes Licht einer Straßenlaterne durch die dichte Gardine herein. Er drückte sie sanft auf das Bett und beugte sich über sie. Seine Augen funkelten, als er sie erneut leidenschaftlich küsste. Mit seinen Händen eroberte er währenddessen ihren Körper, der aufzublühen schien unter den Berührungen. Begierig ließ sie seine Zunge in ihren Mund und genoss es zu spüren, dass auch er nicht unberührt blieb von der Situation.

Als er aufhörte sie zu küssen, nahm er eine ihrer Hände und band sie mit einem weichen Tuch an einem der Pfosten des Bettes fest. Das Gleiche machte er mit ihrer anderen Hand auf der anderen Seite. Sie saß nun aufrecht an die Rückwand des Bettes gelehnt mit weit auseinander gespreizten Armen. Er streichelte sie mit den Händen, fuhr ihre Arme entlang bis zu den Achseln und folgte dann der Außenseite ihrer Brüste. Sie spürte die Spannung, die sich dabei in ihren Brustwarzen aufbaute.

Rasch winkelte er ihre Beine an, band sie wortlos mit weiteren Tüchern in dieser Stellung zusammen und spreizte dann die angewinkelten Beine weit auseinander, indem er sie mit weichen Seilen an den Außenkanten des Bettes fixierte. Auf diese Weise hatte er sie noch nie vorbereitet auf ihre Lustspiele.

Niemals hätte sie sich erträumen lassen, sich in einer solch eindeutig Stellung fesseln zu lassen. Und dennoch tat sie es. Denn es erregte sie, wehrlos der Lust dieses Mannes ausgeliefert zu sein. Ohne Vertrauen wäre das unmöglich, doch er hatte es bisher niemals missbraucht, so dass sie auch in dieser extremen Situation keine Angst empfand. Viel mehr freute Sie sich darauf, was nun folgen mochte.

Er schaute sie an. Nicht in ihr Gesicht, sondern auf ihre Brüste und die weit geöffneten Beine. Sein Blick glitt die Schenkel entlang und über die ausgebreiteten Arme. Vor Scham versuchte sie sich zu bewegen und nicht so ausgeliefert zu sein dem begierigen Blick. Doch konnte sie nur noch den Kopf frei bewegen. Schließlich gab sie auf und schaute auch ihn lustvoll an. Seine Hose hatte eine eindeutige Beule und sein Atem ging schneller. Endlich knöpfte er sein Hemd auf. Es gab den Blick frei auf seine muskelöse, behaarte Brust. Im Dämmerlicht des Zimmers entkleidete er sich vor ihr bewusst langsam. Zuletzt schob er langsam den Slip herunter, drehte sich aber im letzten Moment noch um, bevor sein Glied sichtbar werden würde. Sie genoss den Anblick seines Hinterns, während er rasch die Hose abstreifte.

Als er sich zu ihr umdrehte, konnte sie sein Großes Glied sehen. Es stand senkrecht von seinem Bauch ab und zeigte in Ihre Richtung. Unwillkürlich öffnete sie ihren Mund leicht und konnte nicht anders als dort hin zu stieren. Er kam direkt auf sie zu. Und ehe sie sich versah, schlang er ein weiches Seidentuch um ihren Kopf. Der dunkle Stoff ließ kein Licht hindurch und sie war plötzlich blind. Einen Moment spürte sie wieder diese Angst, in ihrem Vertrauen zu weit zu gehen. Doch dann spürte sie seine Nähe und der zärtliche Kuss auf ihre Lippen beruhigte sie.

Er entfernte sich kurz von ihr, kam aber dann zurück. Wie zur Beruhigung legte er ihr sanft seine warme Hand zwischen ihre Brüste. Dann hörte sie ein Pumpgeräusch und das Gefühl von Nässe auf ihren Brüsten. Es roch ganz zart nach Rosen. Immer wieder zischte es leise und sie spürte, wie ihr ganzer Körper langsam feucht wurde. Es war ein prickelndes Gefühl, ungewohnt und erregend. Als er das nächste Mal über ihren Körper fuhr, spürte sie, dass es kein Wasser gewesen war, sondern Öl. Seine Hand glitt über ihren Bauch, hinauf zu ihren Brustansätzen und hinunter zu ihren Schenkeln. Sie spürte die Begierde, die in ihr aufstieg, diese dahingleitende Hand auch an anderen Stellen zu spüren. Doch er sparte sehr bewusst ihre erogensten Zonen aus. Lies sie zappeln.

Ein leises Surren drang an ihr Gehör und sie war neugierig, was nun geschehen würde. Er schwang sich auf das Bett, setzte sich offensichtlich neben sie. Obwohl sie wusste, in welcher Stellung sie vor im saß, empfand sie keine Scham mehr. Ihre Sinne waren angespannt und sie lauschte auf das leise Geräusch.

Er streichelte die Innenseite ihrer Beine. Weiter zusammen konnte sie sie nicht machen, aber weiter auseinander. Ohne dass sie es bewusst wollte spreizte sie ihm ihren Schoß entgegen. Dem Sinne des Sehens beraubt konzentrierte sich ihr Körper ganz auf das Erfühlen. Und dieses Gefühl der Lust wurde immer mehr.

Der Schock kam, als das leise Geräusch sind verwandelte in eine Berührung. Sie hatte nicht bemerkt, dass durch das Öl und ihre eigene Feuchtigkeit sich ihre Vulva geöffnet hatte. Er jedoch konnte die kleine Kuppe sehen, die sich zwischen ihren sanft gewölbten Lippen ihm entgegen reckte. Und genau darauf hatte er den kleinen Vibrator gestülpt. Sie erbebte unter dem plötzlichen Gefühl, genau im Zentrum ihrer Lust auf diese Weise berührt zu werden. Augenblicklich schien alles Blut in ihren Schoß zu schießen. Sie stöhnte auf und wand sich in den Fesseln. Am liebsten hätte sie die Beine geschlossen, um die Intensität der Berührung abzumildern. Doch so blieb ihr nichts anderes übrig als sich dem zu ergeben, was er mit ihr tat.

Einen Atemzug lang entfernte er den Vibrator, um ihr einen Moment Zeit zu geben. Wellen der Lust flossen durch ihren Körper. Er beugte sich vor und sie spürte seine Zunge, wie sie um ihre linke Brustwarze kreiste. Selbst diese Berührung ließ sie erzittern, obwohl sie sonst nicht so empfindlich dort war. Doch die gespreizten Arme und die völlig ungewohnte Situation machten sie hochsensibel.

Als er sich wieder zurück lehnte, ließ er erneut den Vibrator über ihre Schamlippen gleiten, umrundete ihren Kitzler um dann darauf zu verharren. Die kleinen Schwingungen peitschten sie auf und ihr Schoss versuchte mit kleinen Stößen, den Druck zu erhöhen. Schließlich konnte sie nicht mehr anders und fing aus der Tiefe ihrer Lust heraus an zu stöhnen. Sie wollte nicht mehr die Beine schließen, sondern gab sich ganz der Lust hin, die in ihr aufstieg. Alle Nervenenden schienen an diesem einen Punkt zu enden und sie spürte, dass es nicht mehr lange dauern würde. Geschickt streichelte er zwischendurch immer auch einmal ihre Schamlippen, so dass sie kleine Momente der Entspannung hatte. Doch schließlich blieb er konstant an diesem einen Punkt stehen und fasste mit der anderen Hand nach ihrer Brust, um sie sanft aber bestimmt zu massieren.

Als sie es nicht mehr zurück halten konnte und auch gar nicht mehr in der Lage war, es willentlich zu beeinflussen, geschah etwas, was sie erschrak. In ihren Orgasmus hinein mischte sich ein Gefühl, das sie fast ihre Lust darüber vergaß. In starken Stößen spritze es aus ihr heraus. Sie kam sich vor wie ein Mann, der im Moment seines Orgasmus eine Ejakulation hatte. Die Lust an diesem Pumpen und Spritzen brachte sie an den Rand der Ohnmacht. Es wollte gar nicht mehr aufhören und verzweifelt wand sie sich in den Fesseln hin und her, um irgendwie die Beine schließen zu können.

Als er in sie eindrang, empfand sie es als Erleichterung. Die nackte Lust von eben wandelte sich und sie empfand seine festen, tiefen Stöße als Entspannung. Noch immer bebte ihr Schoss und gab die Lust weiter an sein Glied, das in der Feuchte ihrer Spalte mühelos in voller Länge hinein und wieder heraus glitt.

Sie musste wohl ganz weit offen sein, so wenig spürte sie sein Eindringen. Nur wenn er weit in ihr steckte, spürte sie den Stoß, der durch ihr ganzes Becken ging.

Er hatte sich über sie gebeugt. Eine Hand knetete ihre prall durchblutete Brust. Sein Atem ging ganz nah an ihrem Ohr und sie lauschte auf das leise Stöhnen, als seine Stöße immer schneller wurden. Noch ein wenig mehr schob sie ihren Schoß seinem Glied entgegen, genoss die Länge und Intensität seines Gliedes, als er sich plötzlich aufrichtete und laut aufstöhnte. Ihre weit gespreizten Beine begannen zu zittern, als auch sie unter dem Eindruck seines Orgasmus einen weiteren Höhepunkt hatte.

Mehrere Male stieß er noch tief und fest zu, zuckte dabei und ergab sich ganz offensichtlich seinen Gefühlen. Auch sie erlebte jeden Stoß als kleines Erdbeben, das ihren verschwitzten Körper durchströmte.

Noch während er langsam wieder zu sich kam, löste er die lustvollen Fesseln und erlaubt ihr, sich zusammen zu rollen. Gemeinsam lagen sie eng aneinander geschmiegt und genossen die Entspannung, die sich in ihnen ausbreitete.

Sie wachte erst wieder auf, als er leise an ihrer Schulter rüttelte. Sie bemerkte die warme Decke über ihrem noch immer nackten Körper. „Komm!“ flüsterte er leise und durchbrach damit seine eigene Regel, „Ich zeige dir etwas“……

 

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