Hotel

(r) Text von Wolfgang

Der Abend ist lang geworden. Die ganze Zeit haben wir schon schräg gegenüber gesessen und wurden immer ungeduldiger. Ich hatte unter dem Tisch nach deinem Bein gesucht und du hast geantwortet. Dabei haben wir peinlich darauf geachtet, dass wir uns nicht angeschaut haben.

Ich habe mit einem Kollegen aus einer anderen Firma gesprochen und Mühe dabei gehabt, mich auf seine Antwort zu konzentrieren, während deine Fußspitze elektrische Schläge durch meinen Körper schickte.

Doch endlich gegen halb Elf wollen auch die letzten sich zurückziehen, um am nächsten Morgen fit zu sein. Eine gute Ausrede, um keinen "letzten Absacker" an der Bar trinken zu müssen. So fahren wir alle im Fahrstuhl hinauf zu den verschiedenen Zimmern. Wir haben keine Chance, irgendetwas auszumachen, sondern verabschieden uns ganz neutral, während ich mit zwei anderen vom Tisch in einen anderen Gang verschwinde.

Ich schließe mein Zimmer auf und bin wie betäubt. Erst jetzt, wo ich alleine bin, bemerke ich, wie stark der Eindruck ist, den du auf mich gemacht hast. Mein Herz pocht und mein Kopf glüht.

Während ich mich im Bad fertig mache für die Nacht, kreisen meine Gedanken ständig um dich. Deine glockenhelle Stimme, deine blonden Locken und das fröhliche Schmunzeln um deine Augenwinkel herum. Ich schaue in den Spiegel, habe die Zahnbürste im Mundwinkel und beginne langsam einen Gedanken zu denken, den es nicht geben dürfte.

Wir sind beide gebunden. Wir sind beide tief verwurzelt in unserer Beziehung und unserem Leben. Mir das bewusst machend schiebe ich diesen aufkeimenden Gedanken zur Seite.

Aber als ich anfange, mich auszuziehen, ist er doch wieder da. Warum hast du vorhin zwei Mal die Nummer deines Zimmers erwähnt? War es doch mehr als ein Zufall? War es eine Nachricht - für mich? Ich male mir aus, wie blamabel es wäre, wenn ich bei dir an die Türe klopfe und das Offensichtliche dann nicht auf den gleichen Wunsch trifft. Aber nun hat mich der Gedanke gepackt und ich werde ihn nicht wieder los.

Meine Hände knüpfen von selbst das Hemd wieder zu. Ich ziehe meine Schuhe wieder an und...verlasse das Zimmer. Völlig neben der Spur gehe ich den Gang entlang. Eine mahnende Stimme in mir sagt, dass es ein Fehler ist, was ich da zu tun gerade beginne.

Zum Glück ist der Gang völlig leer und die Lichter schon gedämpft. Ich biege um die Ecke, schaue mich vorsichtig um und schleiche weiter.

Dann stehe ich mit heftig schlagendem Herzen vor deiner Tür. 213 prangt in goldenen Lettern darauf. Ich sehe mein winziges Spiegelbild in der glänzenden Metalloberfläche der Ziffern. Mehr als einen Moment lang sage ich mir: Geh wieder zurück! Das kannst du nicht machen. Das darfst du nicht machen......

...als meine Hand dann doch leise an die Tür klopft, weiß ich nicht genau, was lauter ist: das Klopfen oder mein Herz, das bis zum Hals hinauf schlägt.

Ich lausche in die sich anschließende Stille. Nichts rührt sich hinter der Tür.

Innerlich atme ich schon auf, denn nun kann ich vor mir selbst behaupten, dass ich es ja versucht habe, es aber nicht geklappt hat.

Doch dann höre ich das Schleifen der Türkante auf dem Teppich, der im ganzen Gang und in den Zimmer verlegt ist. Ein dünner Lichtstrahl fällt vor mir auf den Boden.

Mein Blick wandert von diesem Lichtkeil hinauf zu deinen Füßen. Mir stockt der Atem, denn sie sind nackt. Auch deine Beine schauen aus einer rosa gesprenkelten Schlafanzugshose heraus. Kaum wage ich es, noch weiter nach oben zu schauen, denn dann muß ich dir ja in die Augen schauen und irgendwas dazu sagen, warum ich mitten in der Nacht vor deiner Türe stehe.

Dein Gesicht ist rot und du hältst den Zeigefinger vor den Mund. Dann gehst du zur Seite, öffnest noch etwas weiter die Türe, so dass ich hinein schlüpfen kann.

"Lass uns nach draussen gehen - lass uns nicht hier bleiben" flüsterst du mir zu. Und ich stimme dir gerne zu, denn der Raum in seinem Halbdunkel ist viel zu gefährlich für uns beide.

Schnell ziehst du dich an. Ich helfe dir in den Mantel, gebe dir den Schal, der in der kleinen Garderobe hängt.

Wir verlassen gemeinsam das Hotel, flüchten in die kalte, sternklare Nacht. …gehen wir noch in den Schloßpark? …oder rüber zum Dom?

Die engen, verwinkelten Gassen sind menschenleer. Schöne Strassenlaternen beleuchten mit ihrem gelben, warmen Schein die Strassenecken, doch dazwischen gibt es viele dunkle Bereiche. Wir betrachten die Fachwerkhäuser, bleiben an einem Schaufenster mit kleinen Glas- und Keramikdingen stehen und halten uns mittlerweile immer wieder kurz an den Händen. Ich mag deinen festen Händedruck und die Wärme deiner Haut.

Schließlich kommen wir an einer Kirche vorbei. Die Front ist von zwei Scheinwerfern erhellt. Dennoch verschwindet die Turmspitze im Dunkel. Ohne eine bestimmte Absicht drücke ich auf die Türklinke des Eingangs. Ich erwarte nicht, dass die Kirche noch offen ist. Aber wider Erwarten lässt sich die Klinke herunterdrücken und die Tür öffnet sich knarrend etwas.

Wir erschrecken beide bei dem Geräusch. Ich schaue mich unsicher um. Dann sehe ich dein Gesicht. Da steht in ganz großen Lettern ein spitzbübischer, unglaublicher Gedanke drauf.

Ich ziehe die Tür noch etwas weiter auf und erstarre fast ob des Lärms, den die schwere, eisenbewehrte Holztür macht. Innen ist es stockdunkel. Wir stecken beide gleichzeitig den Kopf in die dunkle Öffnung. Ganz hinten, nur als schwacher Schimmer zu sehen, brennen einige Kerzen.

Mit pochendem Herzen schlüpfen wir in den Vorraum. Ich packe dich bei deinem dicken Mantel und drehe dich zu mir. Im schwachen Licht, dass noch durch den Türspalt herein fällt, glänzen deine Augen Ich küsse dich, nehme dich endlich in den Arm und genieße, dass uns keiner beobachten kann. Auch bei dir weicht die ganze Anspannung und Vorsicht.

„Komm, lass uns hinein gehen“ flüstere ich dir ins Ohr.

„Und wenn dort jemand ist?“ fragst du etwas unsicher. „Ich glaube nicht, dass um diese Uhrzeit noch jemand wach ist!“ antworte ich dir selbstsicherer als ich selbst bin.

Die innere Glastüre öffnet sich geräuschlos. Die Dunkelheit wird noch tiefer, denn der riesige Raum verschluckt die leisen Geräusche, die unsere Kleidung macht. Ich nehme dich bei der Hand und wir gehen das hohe Kirchenschiff entlang. Von einer der Seitenflügel sickert das bisschen Kerzenlicht in den großen, höhlenartigen Raum. Dorthin führe ich uns.

Im Gegensatz zu der kühlen Winterluft ist es hier drinnen richtig warm. Der Platz mit den Kerzen erweist sich als Nische. Eine Statue von Maria schaut milde auf ein Gestell mit einigen Dutzend Halterungen für Kerzen. Bestimmt 30 oder 40 brennen still vor sich hin und verbreiten ein warmes und weiches Licht. Ich schaue dich an, bewundere den Schimmer, den deine Haare von dem Licht bekommen.

Wir ziehen unsere Jacken aus. An der gegenüberliegenden Wand ist ein Steinsims eingearbeitet. Hier können wohl die Gläubigen tagsüber sich setzen und meditieren.

Ich lege meine Jacke auf den blanken Stein. „Warte einen Moment“ flüstere ich dir zu. Dann eile ich zu den Kirchenbänken und hole eine Handvoll der Sitzauflagen. Zusammen mit unseren Jacken ergeben sie eine weiche Unterlage.

Als alles fertig ist, stehen wir voreinander. Glühende Backen, wacklige Knie. Aber ich möchte dich jetzt endlich. Und es ist mir egal, dass dieser Ort nicht dafür gedacht ist für das, was ich mit dir tun möchte. Und Maria schaut noch immer so auf uns herab, als ob sie sagen wollte: „Habt keine Angst, es ist in Ordnung. Ich schaue nachher auch weg!“

Ich greife nach deiner Bluse und knöpfe sie auf. Endlich darf ich, endlich lässt du es zu. Und obwohl ich nervös bin und hektisch, drehe ich dich um. Von hinten öffne ich deine Bluse, gleite mit meinen Händen über deine nun nackte Haut. Ich öffne deinen BH und spüre, wie deine vollen Brüste die beiden offenen Hälften auseinander ziehen. Ich geniesse diesen Moment, in dem ich endlich berühren darf, wovon ich die ganze Zeit schon träumte.

Leise beisse ich dir von hinten in den Hals. Du neigst deinen Kopf zur Seite und während ich zärtlich an deinem Hals knabbere, ziehe ich langsam den BH nach oben. Ich achte dabei darauf, dass deine Brüste nicht sofort von ihm befreit werden. Sie folgen ein Stück weit der Bewegung, bis die Schwerkraft sie nach unten aus dem BH heraus rutschen lässt. Ich schaue zu, wie deine Brustwarzen, die steif und erregt sind, den Stoff entlang streifen und dann federnd in die Freiheit hüpfen.

Jetzt kenne ich die Farbe deiner schönen Brustwarzen….im Licht der Kerzen schimmert deine Haut golden und unterstreicht die dunklen Höfe um deine harten Brustspitzen.

Ich fasse um dich herum und will deine Brüste in meine Hände nehmen. Da spüre ich deine Hand in meinem Schritt. Du packst fest zu und ich stöhne heftig auf. Mein Schwanz ist bereits hart und eingesperrt. Dein frecher, unerwarteter Angriff lässt mich vor Lust fast in die Knie gehen.

Mit einem Ruck drehst du dich um, ohne mich los zu lassen. Du stehst vor mir, die Bluse offen und deine Brüste recken sich gierig nach mir, während ich den Atem anhalte. Noch ein wenig fester und es tut weh, ein wenig weniger und ich könnte mich befreien. Als ich nach deinen Brüsten greifen möchte, zwingst du mich fast in die Knie, so fest drückst du zu. Deine Augen funkeln lüstern, während du das Pochen meines Schwanzes in der viel zu engen Hose genießt. Langsam öffnest du deine Hose mit der freien Hand. Dein Gürtel widersetzt sich, aber du lässt mich nicht los. Schließlich schiebst du deine Hose über deine Hüften nach unten. Dabei beobachtest du mich, genießt die großen Augen, die ich mache, als du schließlich völlig nackt vor mir stehst.

Jetzt hält mich nichts mehr. Ich greife nach deinem Hintern und drücke dich an mich. Deine Hand maßregelt mich nicht mehr, sondern du lässt es geschehen, dass ich meinen Schoß gegen deinen presse. Meine Hände erkunden deinen Rücken, gleiten hinab zu deinen Pobacken und massieren sie zärtlich.

Endlich befreist du mich von meiner Hose. Ich streife sie am Ende ohne Geduld wild nach unten ab. Mein Schwanz springt federnd hervor, als er endlich aus der Unterhose darf. Ich stöhne leise auf, als mein Schwanz befreit ist von der Enge der Unterhose.

Nun siehst du, dass ich erregt bin. Ich schaue dich an, mache einen Schritt zurück und betrachte dich, wie du da vor mir im stehst. Eva in ihrem ersten Kleid, eingehüllt von der Dunkelheit, beleuchtet vom warmen Schein. Meine Augen folgen den weichen Kurven, verlieren sich zwischen den Beinen. Ich bemerke amüsiert, dass du etwas schüchtern bist. Wahrscheinlich glaubst du, du würdest nicht so aussehen, wie ich mir die Frau im Anzug vorgestellt habe. Aber das ist ganz falsch, ich bin verzaubert.

Ich mache wieder einen Schritt auf dich zu und küsse deine Augen. Ich schließe auch meine und wir beginnen uns zu streicheln. Ich kann gar nicht aufhören, deine Brüste in meinen Handinnenseiten zu spüren. Fahre immer wieder um deine Brustwarze mit dem Finger, bis ich meine eigene Lust nicht mehr zurück halten kann und mich zu ihnen hinunter beuge. Ich nehme sie in meinen Mund, forme einen Trichter um sie herum und sauge fest daran. Dann fange ich ganz zärtlich an, daran zu knabbern. Ich zupfe mit meinen Zähnen daran und spüre, wie sie noch etwas härter werden.

Währenddessen tut mein Unterleib, was er will. Eigentlich ist er wie ein Hündchen, das Aufmerksamkeit haben möchte. Ich reibe mich an deiner Hüfte, erkunde deinen Schoß, der noch verschlossen ist.

Ich drücke dich sanft nieder auf den Steinsims. Die Polster ergeben ein weiches Bett und du entspannst dich. Und während ich mich um deine Brüste weiter kümmere, lässt du ein Bein ausgestreckt, während das andere nach aussen fällt. Ich merke es aus den Augenwinkeln. Ein süßer, verlockender Duft steigt in meine Nase. Intensiver noch wie der schwere Geruch, der nur zu riechen ist, wenn meine Nase ganz dich über deinen bebenden Brüsten ist.

Ich halte inne, habe dir Augen geschlossen und werde mir bewusst, was wir da gerade tun. Ich nehme dich mit jeder meiner Fasern wahr. Das Licht formt sanfte Schattenränder auf deinen Wangen, die sich an deinem Hals fortsetzen und auf deinen Brüsten ihre Vollendung finden. Ich lege meine Hand auf deinen fraulichen Bauch und presse meinen Körper auf deinen, um dir ganz nah sein zu können.

Meine Hand wandert zwischen deine Beine. Ich streichle deine Schenkel, fühle die zarte, weiche Haut und die Glut in dir. Ohne große Vorbereitung lasse ich einen Finger durch deine feuchte Scheide gleiten. Du zuckst zusammen und bäumst dich leicht auf. Doch ich möchte nur dich schmecken, stecke den Finger in den Mund und beginne, deinen Saft abzulutschen.

Der Geruch, der süßlich-erotische Geschmack, dein mittlerweile weit geöffnete Schoß…ich kann nicht anders. Ich knie mich mit einem Bein auf den Felssims und beuge mich dann über deinen Schoß. Im vagen Licht der Kerzen sehe ich das dunkle Rot deiner Liebesgrotte. Auf den leckeren Lippen glänzen kleine Perlen. Du willst verschämt die Beine schließen, doch das verhindere ich. Ich presse deine Beine so weit wie möglich auseinander und tauche dann meinen Kopf zwischen deine Beine. Ich presse meinen Mund auf deine feuchte Grotte und lasse meine Zunge darin kreisen.

Deine Beine zucken und du willst sie ganz offensichtlich schließen, um meinem Ansturm auszuweichen. Aber ich lasse dich nicht los, sondern kreise immer weiter. Erkunde diesen wunderbaren Ort, fahre mit der Zunge über deine Schamlippen und finde schließlich die harte Knospe, die sich da zum mir in den Mund reckt. Ich sauge mich daran fest, ziehe mit beiden Händen deine Muschi auseinander und spüre die betörende Hitze.

Ich lecke dich, weil es mir Spaß macht. Weil meine Zunge Teil meines Schwanzes ist und ich es erregend finde, dich zu lecken. Schließlich fangen deine Beine an zu zittern und dein Atem wird immer schneller. Längst hast du dir meinen Schwanz gegriffen und versuchst irgendwie deine Erregung an ihm abzureagieren. Als auch ich spüre, dass es bald so weit ist, lasse ich dich los.

Atemlos stehe ich vor dir. Vor Erregung wippt meine harte Stange, als ich dich da so liegen sehe. Du hast die Beine weit geöffnet, deine schönen Brüste beben auf deinem Brustkorb, der sich schnell auf und ab bewegt.

Ich gebe dir einen leidenschaftlichen Kuß, als ich mich über dich beuge. Ich nehme deine beiden Handgelenke in eine Hand und presse sie über deinem Kopf auf die ausgebreiteten Polster. Ich vergehe fast bei dem Anblick, den deine Brüste in dieser Stellung bieten. Ich sauge mich an deiner rechten Brust fest, die sich voller Lust an meine Lippen schmiegt. Dann berührt meine prall gefüllte Eichel deine Vulva. Ich brauche nichts zu tun, die beiden finden ganz von alleine zueinander. Doch ich dringe nicht in dich ein. Vorsichtig dehne ich den äußersten Ringmuskel, spüre das Zusammenkrampfen, während ich dich damit quäle, uns nicht den erlösenden Stoß zu gewähren.

Aber schließlich kann auch ich mich nicht mehr zurück halten. Mit einem leisen Aufschrei dringe ich in dich ein. Bis zum Anschlag gleite ich in deine überfeuchte Grotte ein und verliere den Verstand. Mir dreht sich alles und ich habe das Gefühl, dass sich alles nur noch an einer Stelle konzentriert.

Du kommst mir bei den Stößen entgegen. Ich liebe das Gefühl, deine warmen Schenkel an meinen Hüften zu spüren, während ich mich auf das Krampfen deiner Muschi konzentriere. Wir stöhnen beide unter den rhythmischen Zuckungen und meinen Stößen. Ich betrachte deine Brüste, wie sie hin und her federn. Ein total geil machender Anblick, vor allem im vagen Licht der weniger werdenden Kerzen. Du willst deine Hände befreien, willst auch etwas mit ihnen tun. Doch ich halte dich eisern fest. Dein Kopf kippt nach hinten und dein Mund öffnet sich in einem stummen Schrei. Ich spüre, wie du unter mir erbebst und dein Körper zuckt, ohne dass du es unterdrücken kannst. Das ist auch bei mir der Auslöser. Mit einem langgezogenen Stöhnen spüre ich, wie in mir der Samen aufsteigt, sich seinen Weg sucht, um sich dann in zuckenden Bewegungen in deine Scheide zu ergiessen. Deine Scheidenwände halten mich so fest, dass ich das Gefühl habe, gemolken zu werden -und du willst immer noch mehr. Ich stosse dich noch ein paar Mal und spiele mit der freien Hand an deinem Kitzler. Ich reibe so schnell, dass ich das Gefühl habe, das ich das Feuer selbst in dir entfache. Dann schreist du deine Lust heraus, reißt die Augen auf und starrst mich an, während dein Körper sich aufbäumt. Es ist so erregend, dich zu sehen, wie du dich so völlig der Lust hingibst, dass ich fast auch noch einmal komme, obwohl das nicht wirklich geht.

Erst ein paar Minuten später geht unser Atem wieder langsamer und wir kuscheln uns eng aneinander. Ich decke meine Jacke über unsere Körper und wir genießen die Entspannung danach. Ich streichle sanft durch dein Haar, während deine Hand meinen Körper berührt und sich neugierig überall umschaut.

Du küsst mich und sagst „Danke, dass du so zärtlich warst. Danke, dass du mich verführt hast. Danke, dass wir heute hier sind, wo wir sind!“ und ich denke bei mir: Nein, ich danke dir, mein Mädchen!

Eine halbe Stunde später ziehen wir uns wieder an. Ich schaue hinauf zu Maria, die natürlich nicht weggeschaut hat – lüsternes Weib. Aber ich gönne es ihr, hat sie doch gewiss nicht jede Nacht ein so schönes Paar in ihrer Nische.

Schließlich schlüpfen wir wieder hinaus in die nun bitterkalte Nacht. Ich erinnere mich an den Rückweg und wir eilen zurück zum Hotel. Der Nachtportier hat ein wissendes Lächeln auf den Lippen, als wir schnell unsere Hände loslassen, als wir bemerken, dass wir nicht alleine in der Empfangshalle sind. Es ist keine Frage, wo ich heute den Rest der Nacht verbringen würde….

***

Als ich wieder aus dem Bad komme, ist es dunkel im Zimmer. Eine einzelne kleine Lampe brennt versteckt hinter einem Wandschirm und lässt alles nur vage erkennen. Verwirrt schaue ich mich um, denn du liegst nicht wie erwartet im Bett.

Erst auf den zweiten Blick sehe ich dich auf der anderen Seite des Raumes. Du sitzt in einem der beiden Sessel, die das Hotelzimmer so gemütlich sein lässt. Ich sehe deine weiße, glatte Haut und erkenne, dass du ganz nackt bist. Aber alles andere hätte mich auch verwirrt angesichts der Stellung deiner Beine. Denn du streckst sie langsam aus, lässt sie in die Höhe ragen. Langsam rekelst du dich tiefer in das Polster und deine Beine ragen nun fast senkrecht nach oben. Dann öffnest du sie. Ich starre das V an, das sich langsam im Halbdunkel bildet und merke, dass meine Schlafanzughose zu eng wird.

Dass du dann auch noch anfängst, deine schönen Brüste zu streicheln, ist zu viel für mich. Auch wenn ich weiß, dass du mittlerweile mitbekommen hast, dass ich das mag und es mich scharf macht.

Doch ich will mich nicht so einfach rumbekommen lassen von dir.

Ich gehe zum Bett, ziehe demonstrativ langsam meine Armbanduhr aus und stelle mich dann zwischen Lampe und dich. Mittlerweile hast du eine deiner beiden Hände zwischen deinen Beinen. Diese langsame, eindeutig lockende Bewegung, mit der du deine Muschi streichelst, macht mich ganz kirre. Etwas zu schnell streife ich mir mein Oberteil über den Kopf, bilde eine Silhouette für dich vor dem Schimmer der Lampe. Dann bewege ich meine Hüften zu einer unhörbaren Musik und ziehe langsam die Hose hinab. Sie bleibt einen Moment hängen, bis mein mittlerweile steifer Schwanz herausspringt. Einen Moment lang wird dein lockendes Streicheln intensiver.

Dieses Bücken, um die Hose über die Füsse streifen zu können und schließlich ganz nackt dazu stehen ist lästig. Doch dann stelle ich mich quer zum Licht und fasse nach meinem steifen Schwanz. Genussvoll umfasse ich ihn und bewege meine Hand vor und zurück. Wie du mir, so ich dir, denke ich, weiß aber, dass ich deiner Verlockung nicht lange widerstehen kann.

Du schüttelst dein langes Haar und einige Strähnen fallen auf deine Brüste. Das ist zu viel für mich, ich kann nicht anders und gehe zu dir hinüber. Ich knie nieder und tauche mit meinem Kopf in das V ein. Deine Hand versperrt mir jedoch den Weg zu deinem Allerheiligsten. Doch so habe ich einen Moment Zeit, deine Erregung zu erahnen. Deine Blume verströmt einen intensiven Geruch nach Geilheit und Lust.

Anstatt mich dich lecken zu lassen, steckst du deinen Zeige- und Mittelfinger tief in deine Grotte hinein. Ich höre das leise Glucksen, als sie die Feuchtigkeit verdrängen, dich sich in dir angesammelt hat. Und dann ziehst du sie mit einem leisen Stöhnen wieder heraus und hältst sie mir entgegen. Mit schwachen Knien lasse ich deine Finger in meinem Mund verschwinden, sauge mich daran fest und lecke sie ab.

„“Noch einmal!“ bettle ich dich an. Und du bist gnädig mit mir und lässt deine Finger nochmals in deine Muschi gleiten. Dieses Mal kannst du das lustvolle Stöhnen kaum noch unterdrücken.

Als deine nasse Hand wieder zum Vorschein kommt, packe ich sie am Handgelenk und schiebe sie in die Richtung deines Gesichtes. Ich lecke kurz über deine Finger und lenke sie dann in Richtung deines halboffenen Mundes. Und während ich deinen kurzen Moment des Widerstandes mühelos breche und du deinen eigenen Saft ablecken musst, dringe ich in dich ein…..