Versuchung

(r) Text von Simone R.

Ich bin ganz nervös, als die Zeit heran rückt, zu der mein Freund kommen will. Denn ich weiß nicht, wie er reagieren wird auf die Überraschung, die ich für ihn vorbereitet habe.

Er hat das Thema schon ab und zu mal erwähnt. Doch es schien immer nur so am Rande zu sein und unwichtig. Aber dieses Mal wollte ich ihn damit überraschen.

Als es klingelt, fährt mir der Schreck dann doch in die Knochen. Habe ich zu sehr meine Wünsche und seine miteinander vermischt? Bin ich zu mutig gewesen, daraus Realität werden zu lassen?

Doch als ich die Türe öffne und in sein Gesicht schaue, das ein strahlendes Lächeln zeigt, fallen alle Zweifel von mir ab. Ich lasse mich in die Arme nehmen und erwidere den Begrüßungskuss mit Leidenschaft.

Arm in Arm gehen wir in mein Wohnzimmer, wo wir uns nochmals leidenschaftlich küssen. Seine Hände streicheln mich, umarmen mich. Ich genieße die Wärme, die von ihm ausgeht und schließe die Augen, um seine Küsse zu genießen. Es ist erstaunlich, wie schnell jegliche Zeit dazwischen verschwindet. Es ist, wie wenn seit dem letzten Treffen nicht schon wieder 8 Tage vergangen sind, sondern nur ein paar Stunden.

Ich habe leise Musik angemacht. Draussen versinkt die Sonne hinterm Horizont und das warme Rot des letzten Tageslichtes taucht die Wohnung in ein warmes, verführerisches Licht. Wir tanzen leise miteinander. Unsere Körper übernehmen die Führung, während sie sich im Takt der Musik miteinander bewegen. Schließlich fangen die Hände an, sich selbständig zu machen. Ich suche seinen Po, der mich so anmacht. Streichle über seine Rundung.
Währenddessen wandern seine Hände zu meinen Schultern und dann weiter hinab. Sie berühren meine Brustansätze, verharren zwischen meinen Brüsten und beginnen dann, meine steifen Brustwarzen zu umkreisen. Ich erstarre bei der Berührung. Wärme durchströmt meinen ganzen Körper.

"Komm, lass uns nach oben gehen" raunt er mir in die Ohren, beugt sich über mich. Er küsst meinen Hals. Dabei durchfährt mich ein glühender Strahl voller Vorfreude und Lust.

Arm in Arm steigen wir die Treppe hinauf. Auf der vierten Stufe fällt mir siedend heiß ein, was ich in den letzten Minuten ganz vergessen hatte. Ich hatte mich fallen gelassen. Doch nun bringt mich jede Stufe dem Moment näher, an dem ich erfahren werde, was gleich passiert.

Er zieht mich hinter sich her, während er meine Hose öffnet und mir den Pullover über den Kopf zieht. Seine Handflächen sind heiß, als er mich wieder berührt. Seine Finger spielen um meinen BH-Verschluß herum. Und schließlich befreit er mich vom letzten Rest Stoff. Wir lehnen an der Tür zum Schlafzimmer und ich spüre die dicke Beule in seiner Hose.

Er öffnet sein Hemd, lässt mich endlich mit meinen Händen über seinen behaarten Brustkorb streichen. Ich nestle an seinem Gürtel, öffne seine Jeans und ziehe sie über seinen Po. Mit einer Hand presse ich seinen Schoß auf meinen, während er mich sanft mit seinen Fingernägeln kratzt. Als er mit der Hand nach der Türklinke greift, wird mir ganz schwach in den Beinen. Hätte ich es ihm vorher sagen sollen?

Doch nun ist es zu spät. Wir fallen regelrecht in das Zimmer hinein. Er schiebt mich vor sich her und ich spüre seine Erregung, die sich deutlich gegen meinen Hintern presst.

Es ist schon ziemlich dunkel im Zimmer und er schiebt mich in Richtung Bett. Wir küssen uns und er zieht seine Unterhose aus. Sein steifer Schwanz springt hervor und ich fasse nach ihm. Er pocht in meiner Hand. Seine Hände massieren meine Brüste und ich spüre, wie zwischen meinen Beinen die Feuchtigkeit einen Weg nach draußen sucht.

Er presst mich sanft auf die Bettkante und lässt sein Glied in meinen willigen Mund gleiten. Ein geiles Stöhnen verrät mir, dass es ihm gefällt, als ich an seinem Schwanz zu saugen beginne.

Aber er weiß, dass auch ich gerne verwöhnt werden möchte. Nach ein paar Momenten schiebt es mich weiter hinauf, bis ich ganz auf dem Bett liege. Ich spreize willig meine Beine, als er mich sanft auf den Innenseiten meiner Schenkel streichelt. Sein Kopf taucht hinab, sucht mein Lustzentrum.

Während ich kaum noch klar denken kann, als seine Zunge beginnt, durch meine Lustspalte zu wandern, schaue ich mich irritiert um. Doch ich muß nicht allzu lange suchen.

Meine Freundin schaut etwa ängstlich durch die Türe. Ich kann sie kaum erkennen, sehe aber ihre weit aufgerissenen Augen im Schummerlicht der Nacht leuchten. Ihr rechter Arm liegt über ihren Brüsten und mit der anderen Hand bedeckt sie ihren Schoß.

Ich winke ihr, doch sie sieht mich nicht. Sie schaut gebannt auf den Mann, dessen Kopf zwischen meinen Beinen verschwunden ist. Leise stöhne ich auf, als seine Zunge meine Klitoris umspielt. Und noch etwas lauter, als es daran zu saugen beginnt. Ich schließe die Augen vor Lust. Mein Schoß schiebt sich seinem Mund entgegen und meine Hände streicheln meine Brüste, durch die das Blut pocht.

Als ich meine Augen wieder öffne, schwebt der Kopf von Sabine über meinem. Sie hat sich angeschlichen, ohne dass mein Freund sie bemerkt hat. Leise flüstert sie mir in Ohr "Darf ich nachher auch?". Zwischen zwei unwillkürlichen Seufzern nicke ich mit dem Kopf. Natürlich darf sie.
Ich klammere seinen Kopf zwischen meinen Beinen fest, so dass er nicht aufschauen kann und greife nach dem Gesicht von Sabine. Ich hebe meinen Kopf an und küsse sie etwas atemlos auf den Mund. Ich spüre, wie sie einen Moment zurück zuckt, aber meine Lust sucht ein Ventil. Und so ziehe ich sie nur umso fester an mich und bedränge sie fast mit meinen Küssen.
Genau in dem Moment befreit sich mein Freund aus der Umklammerung, um Luft zu holen. Er sieht uns, wie wir uns leidenschaftlich küssen. Sabine bemerkt es zunächst gar nicht, weil ihr dickes Haar unser beider Gesichter umströmt. Aber ich spüre, wie eine Pause in den Wellen der Lust entsteht, die durch meinen Körper strömen.

Unwillkürlich halte ich die Luft an. Jetzt ist der Moment gekommen, wo es sich entscheidet. Sabine scheint auch zu bemerken, dass sich etwas verändert hat. Ihr gerötetes Gesicht weicht von meinem und sie schaut an meinem Körper entlang nach unten.
Peter kniet vor meinen gespreizten Beinen und....grinst. Scheinbar ist er kein wenig überrascht, sondern scheint eher die Situation zu genießen.

Einen Moment lang bin ich echt angeknatscht, weil er es so selbstverständlich hinnimmt, dass eine zweite, nackte Frau bei unserem Liebesspiel dabei ist. Aber schon streichelt seine linke Hand wieder meinen Schoß und die Lust schwemmt allen aufkommenden Ärger davon.
Und während er noch mich streichelt, beugt er sich vor, legt seinen rechten Arm um die nackte Schulter von Sabine und zieht sie zu sich. Ich spüre es mehr denn dass ich es sehe, wie sie sich dagegen wehrt. Doch als er seinen von meinem Saft feuchten Mund auf ihre Lippen legt, erlahmt der Widerstand schnell. Für einen langen Moment lang küssen sich die Beiden und vergessen, dass ich noch da bin. Ihre Hände suchen einen Platz auf seinem nackten Rücken, während er sie fester in den Arm nimmt.

Ich richte mich auf und knie mich hinter Sabine. Es erregt mich wider erwarten, dass die Beiden so schnell zu harmonieren scheinen. Ich schmiege mich an den heißen Körper von Sabine und beginne, sie auch zu streicheln. Nun erforschen vier Hände den Körper von Sabine. Ich spüre, wie schnell ihr Atem geht und das Herz rast. Die ungewohnte Situation treibt auch meinen Puls in die Höhe. Ich fahre mit meinen Händen über ihre aufgerichteten Brustwarzen, was ihr trotz des innigen Kusses ein Stöhnen entlockt. Nochmal und nochmal reize ich sie, spüre, dass meine eigenen Brustwarzen sich bei dem Spiel mit aufrichten. Und wie wenn mich der Teufel reiten würde, fasse ich mit meiner rechten Hand in den Schoß von Peter. Taste nach seinem Glied. Es ist glutheiß und steif aufgerichtet. Als ich es fest umschließe, reißt er den Kopf nach oben und stöhnt laut auf.
Sabine schrickt zurück und presst ihren Körper gegen meinen, der nicht weichen kann, denn ich halte mich ja fest. Und so verlieren wir alle drei das Gleichgewicht und purzeln durcheinander aufs Bett.
Ein heiteres Lachen schüttelt unsere Körper. Es befreit uns von der Anspannung und der Unsicherheit zuvor.

"Carmen, wen hast du denn da heute Abend eingeladen?" fragt Peter.
"Das ist Sabine, eine gute Freundin von mir. Ich wollte schon immer mal ausprobieren, wie es ist zu Dritt" antworte ich.
"Ja, sie hat mich regelrecht überredet“, fällt ihr Sabine in die Rede. "Sie hat mich immer wieder gefragt, bis ich ja gesagt habe" erläutert sie fast so, als ob sie sich verteidigen müsste.

"Ich finde es schön, dass du da bist, Sabine. Wir können uns ja alle Drei gegenseitig ein wenig verwöhnen. Und dabei lernen wir uns besser kennen." erklärt sich mein Freund mit der Situation einverstanden. Dabei greift er nach der nackten Schulter von Sabine und dreht sie so, dass sie flach auf dem Rücken liegt. Im nächsten Moment umspielt seine Zunge die linke Brustwarze meiner Freundin. Grad so, wie er mich schon immer verrückt gemacht hat. Und weil Sabine zwischen uns liegt, mache ich es Peter nach.

Es ist ein seltsames Gefühl, mit einer anderen Frau das zu machen, was man selbst besonders mag. Aber der Gedanke ist bald verschwunden. Mich fasziniert, wie intensiv Sabine auf die Berührung reagiert. Es macht mich scharf auf mehr. Doch Peter ist mir zuvor gekommen. Seine Zunge bewegt sich in Schlangenlinien bereits Richtung Bauchnabel. Und während ich ihm dabei zuschaue, öffnen sich langsam die Schenkel von ihr.
Auch mich erregt, was da zum Vorschein kommt. Zwischen fast jugendlich-geröteten Schamlippen ragt erregt an deren oberen Ende ein feuchtes Köpfchen hervor. Fast scheint es, dass es vor Vorfreude schon leise zittert.

Ich greife nach Peter, ziehe ihn zurück und beuge mich selbst über den Schoß meiner Freundin. Ich sauge den erregenden Duft der sich langsam öffnenden Spalte in mich auf. Ein wenig Feuchtigkeit benetzt die rosige Innenseite der festen, großen Schamlippen. Schließlich kann ich mich nicht mehr zurückhalten und presse meinen Mund auf ihren.
Sabines Körper bäumt sich auf. Ein Zittern durchströmt sie und ich höre ihr deutliches Stöhnen, als meine Zunge eine erste Erkundungsfahrt unternimmt.
So also fühlt es sich an, wenn Peter mich dort unten berührt. Ich bemerke, dass es erregend ist, die Feuchtigkeit aus ihrer Vulva zu lecken.
Auf meinem Weg von oben nach unten spüre ich die Wärme ihrer weichen Schenkelinnenseiten, über die mein Haar gleitet. Ganz unten angekommen drehe ich um und wandere wieder hinauf. Eine harte Knospe stoppt meine Zunge, die ich sofort begierig umkreise. Sabine atmet scharf ein, als ich mit angespitzten Lippen beginne, an ihrer Klitoris zu saugen. Dieses Lustzentrum ist wesentlich kleiner wie Peters fester Stab, aber ich spüre zwischen meinen Beinen, dass auch diese Berührung für mich sehr erregend ist. Scheinbar habe ich alle Hemmungen verloren.

Mit geschlossenen Augen genieße ich es, meine Freundin verwöhnen zu dürfen. Dabei bemerke ich nichts mehr um mich herum. Auch nicht, das Peter eine neue Verwendung für seinen saftigen Stab gefunden hat. Denn der ist ohne weiteren Protest in dem bereits vom lustvollen Stöhnen aufgerissenen Mund von Sabine verschwunden. Hingebungsvoll saugt sie daran, als ob sie dadurch ihre eigene Lust etwas verringert werden könnte.

Erst eine ganze Weile später merke ich, dass Sabine nur noch verhalten stöhnt. Als ich widerwillig von ihrer erregenden Scheide ablasse, erkenne ich, warum. Mit einer Hand massiert Sie sich ihre feste Brust und mit der anderen Hand hält sie den Luststab von Peter umfasst und schiebt ihn sich immer tiefer in den Mund. Peter hat die Augen geschlossen und genießt sichtlich diese Behandlung.

Fast schuldbewusst lässt Sabine plötzlich den harten, federnden Schwanz los und schaut mich mit großen Augen an. Ich kann erkennen, dass sie vor lauter Lust vergessen hat, wessen Penis sie da gerade verwöhnt hatte und dass es ihr nun leid tut, so hemmungslos gewesen zu sein.
Ich beuge mich über Sie und küsse ihren Mund, der angenehm nach ihm schmeckt. „Keine Angst, Liebes, ich bin dir deswegen nicht böse. Ich habe dich ja deswegen eingeladen!“ flüstere ich ihr ins Ohr, während meine Zunge ihren Hals entlang gleitet.
Dankbar umarmt sie mich und küsst mich auch. Wir schmusen miteinander und genießen die Lust, die unser beider Körper verströmte.

So halb auf die Knie gestützt und vorne übergebeugt muß ich wohl eine zu große Verlockung für Peter gewesen sein. Ich spüre, wie sein von der Spucke Sabines feuchter Stab in meine ebenfalls feuchte Muschi gleitet. Wäre da nicht die lustvolle Kontraktion meiner Scheide, es wäre kaum ein Widerstand vorhanden gewesen, so feucht sind wir beide.
Kaum ist er in mich gedrungen, stößt er mit schnellen, harten Stößen zu. Meine Küsse auf Sabines Mund werden fahrig. Langsam öffnet sich mein Mund und ich beginne, leise zu stöhnen. Meine Hand wandert zu der linken Brust von Sabine und ich massiere ihre harte Brustwarze, wie wenn es meine eigene ist.
Die runde Form in meiner Handfläche, die harte Knospe zwischen den Fingern und die harten Stöße meines Freundes machen mich verrückt. Ich möchte unbedingt meine Lust weiter geben. Ich tauche Zeigefinger und Mittelfinger tief in meinen Mund und mache sie richtig feucht. Dann suche ich die heiße Stelle zwischen den Schenkeln meiner Freundin. Ich liege nun fast auf ihr und die Stöße lassen nicht nur meinen Körper erbeben, sondern auch ihren.
Tief dringen beide Finger in ihr Lustparadies ein. Es ist das erste Mal, dass ich nicht in meine eigene Scheide eindringe, sondern in die von einer anderen Frau. Ich spüre die weiche Innenseite ihrer engen Spalte, die raue Fläche an ihrem G-Punkt und die Feuchtigkeit, die ihre Lust produziert.
Ich stosse meine Finger in ihre Scheide im gleichen Rhythmus wie Peter seinen Penis in mich. Augenblicklich bäumt sie sich lustvoll auf. Sabine beginnt zu stöhnen wie ich auch. Sie reckt ihren Schoß meinen Fingern entgegen, während ich an ihrer Brust sauge. Immer heftiger werden die Stöße von Peter und bald beginnen ihre Schenkel zu zittern. Schließlich kommt sie, schreit laut ihre Lust heraus in einem langen „Aaaaahhhhhh“. Verdreht ihren Oberkörper und schlägt mit den Armen auf das Bett, während die Wellen der Lust sie durchströmen.

Blitzschnell hat Peter die Position gewechselt und ist plötzlich zwischen ihren Beinen. Noch während Sabine ganz in ihrem Orgasmus gefangen ist, dringt er ohne abzuwarten in sie ein. Erneut durchfährt mich einen Moment lang ein Anflug von Eifersucht. Doch ich hatte es ja so gewollt. Und die Art, wie Scheide und Schwanz der Beiden sich verselbständigen, erregt mich sehr.
Sabine scheint zunächst gar nicht bemerkt zu haben, was da gerade passiert. Peter hat die Augen fest geschlossen und bewegt sich rhythmisch vor und zurück. Sein drahtiger Körper ist bis zum Zerreißen gespannt und kleine Schweißperlen haben sich auf seiner Stirn gebildet.
Sein Schwanz glänzt feucht, wenn er aus den weit aufgerissenen Scheidelippen heraus schießt. Nur, um kurz danach bis zum Anschlag in der dunkelrot glühenden Höhle zu verschwinden.

Sabines Körper windet sich mittlerweile um diese harte Stange herum, die sie da durchdringt. Erneut trifft mich ihr fragender Blick, als sie in einem Moment von Klarheit die Augen öffnet und die Situation erkennt. Doch ich lächle sie an und fahre als Zustimmung zärtlich über ihre Brüste. Ich gönne ihr die Lust, die sie empfindet. Und plane, eine ganze Menge davon abzubekommen.
Ich greife von hinten zwischen die Beine von Peter und bekomme seine tanzenden Hoden zu fassen. Ich umfasse die beiden festen Eier und beginne, daran zu ziehen. Peter stöhnt auf – ich weiß ja, dass er dies mag. Auch er schaut mich kurz fragend an, bekommt aber auch meine Absolution. Seine Antwort sind noch heftigere Stöße in die heiße Muschi meiner Freundin, während ich immer mehr an seinem Hodensack ziehe. Der steife Schwanz verändert dadurch seine Position nach unten und trifft nun viel mehr auf den Damm von Sabine. Ich weiß zwar nicht, ob sie das mag, aber mir gefällt die Vorstellung, denn ich mag es.
Umso schöner, als ich merke, dass Sabine unter den heftigen Stössen und der offensichtlich veränderten Stoßrichtung laut aufstöhnt. „Ja, bitte fick mich so“ kommt es ihr über die Lippen.
Mich geilt es sehr auf, Peters Schwanz ganz nach meinem Belieben steuern zu können. Und als seine Hand sich langsam Richtung meines Schoßes bewegt, verliere auch ich meine letzten Hemmungen. Ich beuge mich vor, strecke meine Muschi seiner Hand entgegen. Dabei ziehe ich seinen klatschnassen Schwanz aus der Muschi meiner Freundin. Ich bin geil darauf, ihren Saft von dem harten Pfahl ablutschen zu können. Mit einem letzten festen Stoß landet seine heiße Eichel in meinem Mund. Ich genieße das Pochen, während meine Zunge um seine Eichel kreist.
Er spielt mit meiner Klitoris, die sich zwischen meinen Schamlippen hervor reckt. Dieses Mal stöhne ich auf, als er seinen Mittelfinger in mir versenkt. Lust durchströmt mich. Meine Muschi sehnt sich nach mehr.
Und während ich so an seinem Schwanz lutsche, berührt mich ein glühender Körper. Schmiegt sich an meinen Rücken. Zierliche, zarte Finger umfassen meine Brüste und beginnen, sie zu massieren. Mir wird bewusst, dass Sabine mich streichelt.
(…)

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