Streit II ...und Versöhnung

(r) Text bei Anna-Bell

“Ich verstehe nicht, warum du das nicht verstehen kannst!”, schrie sie ihn an. Sie war erschöpft, hatte viel zu viel gearbeitet.

Ein Mal, nur ein einziges Mal im Urlaub auch ein bisschen verwöhnt zu werden – es war ihm zu teuer. Sie war immer noch erschüttert über seinen Geiz. So kam es ihr vor. Und dann im Urlaub weiter kochen, sich um alles kümmern.
Nein, danke! Sie überlegte, ob sie den Urlaub mit ihm absagen und mit ihrer Freundin auf ein Wellness-Wochenende fahren sollte. Dann wäre er allerdings beleidigt. Aber verlockend war die Idee schon ...

Vor Erschöpfung und Ärger ließ sie sich in ihrer Wut treiben und steigerte sich immer weiter hinein. “Mach doch deinen Scheiß alleine, wenn dir meine Meinung nicht wichtig ist! Ich brauche das nicht, ganz bestimmt nicht!” Jetzt war sie so richtig in Rage und er merkte, dass kein normales Wort mehr mit ihr zu sprechen war. “Lass uns reden, wenn du dich wieder abgeregt hast”, versuchte er weiterem Ärger aus dem Weg zu gehen. “Ha! Das sieht dir ähnlich – sich jetzt drücken!” Sie schrie noch ein paar Unflätigkeiten und er verließ das Zimmer, setzte sich an seinen Computer.

Mist, sie wollte nicht, dass der Streit eskalierte. So sehr hatte sie sich auf ein paar freie Tage mit ihm gefreut .... morgens im Bett liegen bleiben, seine morgendliche Erektion genießen.

Sie trat von hinten an ihn, als er an seinem Computer saß und drehte den Schreibtischstuhl zu sich herum. Sie trug nichts, außer dem Penisgürtel. Mit einem aufreizenden Lächeln setzte sie sich auf seinen Schoß, die Arme hinter dem Rücken verschränkt. Sie beugte sich an sein Ohr, so dass ihre nackten Brüste seinen Brustkorb streiften.
Schwer atmend hauchte sie ihm “Lass uns darüber nicht streiten” in sein Ohr und bekräftigte dies, indem sie über sein Ohr leckte. Dann leckte sie über seinen erstaunten Mund und beugte sich nach hinten.

Sie holte den Honig hinter ihrem Rücken hervor und tupfte sich einen Tropfen auf ihre Brustwarzen. Mehr war nicht nötig. Gierig umschlag er ihren Hintern mit seinen Händen, während sein Mund begann an ihren Brustwarzen zu saugen. Sie ließ den Honig fallen und umklammerte seine Schultern, als sie langsam begann, den künstlichen Penis an seinem Bauch zu reiben.
Schon lange hatte er sich gewünscht, dass sie ihn so ficken würde. Sie spürte, wie sein Schwanz schon ganz groß und hart war. Aber sie wollte ihn noch ein bisschen zappeln lassen. Genießerisch ließ sie ihre Hüften auf ihm kreisen, um ihm zu zeigen, wie sie ihn gleich nehmen würde. Dabei knöpfte sie sein Hemd auf und kniff ihn in die Brustwarzen.
Er half ihr aus seinem Hemd zu kommen, während sie sich leicht erhob, um seinen Gürtel zu öffnen. Dabei leckte sie ihm über seinen Mund, schob ihre Zunge in seinen Mund ...

“So werde ich es tun ...” – es war wie eine Verheißung. Sie befreite seinen Schwanz, der ihr schnell entgegen sprang. Jetzt ging es nur noch um ihrer beider Lust. Sie glitt von ihm herunter, nahm seinen Schwanz in ihrem Mund auf, damit er noch größer wird.
Sie beugte sich nach hinten und fast wäre sein Schwanz aus ihrem Mund gerutscht. Er hielt ihren Kopf fest, damit sie noch weiter an ihm saugen kann. Dann zog sie ihn hoch, schon vorsichtig den Rechner zur Seite und drehte ihn um, sodass er mit dem Bauch auf dem Schreibtisch zum Liegen kann.
Sie stellte sich hinter ihn und rieb den künstlichen Penis an seinem Hintern, während sie seinen Rücken mit ihren Brüsten berührte und sie ganz leicht an ihm kreisen ließ. Dabei streichelte sie ihn mit ihren Fingerspitzen, dann mit ihrer Zunge, die höher wanderte und ihn leicht in die Schulter biss. Während sie seine Schultern ableckte, begann sie, seine Arschbacken zu massieren. Sie griff abwechselnd sanft und dann wieder fest zu. Ihre Brüste immer an seinem Rücken.


Er begann zu stöhnen und seinen Hintern an ihrem Schoß und dem künstlichen Penis zu reiben. “Tu es!”, krächzte er, “bitte, tu es!” Seine Erregung ließ sie noch feuchter werden – er griff nach hinten, bahnte sich einen Weg an dem Penis vorbei und steckte seinen Finger in sie. Wild fing er an, sie zu befingern und tauchte seinen Finger immer tiefer in sie hinein.
Fast hätte sie seinem Drängen nachgegeben. Doch dann griff sie um ihn herum, griff nach seinem harten Schwanz und begann ihn zu massieren. Mit dem Zeigefinger ihrer freien Hand tauchte sie in ihre Feuchtigkeit und war fast so weit, es sich selbst zu besorgen. Seine Lust übermannte sie förmlich.
Sie zog den Finger aus ihrem Mund heraus und steckte ihn in seinen Mund, woraufhin er stöhnend anfing an ihm zu saugen. Jetzt konnten sie es beide nicht mehr aushalten. Sie griff nach dem Gleitgel und cremte den Penis ein. Danach gab sie eine kleine Menge auf ihren Finger und massierte das Gleitgel um seine Öffnung, in die sie gleich eindringen würde.
Um ihn zu weiten, steckte sie den Finger hinein. Ganz langsam schob sie ihn tiefer und verteilte das Gel. Er zuckte kurz zusammen, streckte ihr dann aber seinen Hintern entgegen. Sie massierte seine Pobacken und strich ihm über den Rücken. Dann schob sie seinen Hintern auseinander und ließ die feuchte Penisspitze um seine Öffnung kreisen, bis sie das Gefühl hatte, jetzt in ihn eindringen zu können.
Ganz langsam und vorsichtig schob sie den großen Penis in seine Öffnung – nur ein kleines Stück. Und zog ihn wieder ein wenig heraus. Diese Prozedur wiederholte sie einige Male, dann griff sie wieder um ihn herum. Während sie den Penis tief in ihn einführte, massierte sie seine Eier. Sie griff nach seinem Schwanz, der dick, hart und geschwollen war vor Lust und drückte ihn – dann stieß sie vorsichtig zu. Versenkte den Penis in seiner Öffnung.
Ein leichter Schmerzensschrei kam ihm über die Lippen, aber gleichzeitig flüsterte er: “Weiter! Mach weiter!” Sie war so erregt, dass sie sich das nicht zweimal sagen ließ. Sie begann, ihn von hinten zu ficken und gleichzeitig seinen Schwanz zu reiben.
Je fester sie zustieß, umso fester rieb sie an seinem Schwanz. Sie steckten sich gegenseitig mit ihrer Erregung an, trieben sich gegenseitig vorwärts. Jetzt wollte sie es wissen. Sie ließ von seinem Schwanz ab, hielt sich an seinen Hüften fest und fickte ihn. Tief und fest. Schnell. Hart. Sie griff in seinen Hintern, drückte fest zu und lehnte sich nach hinten, während sie nicht mehr aufhören konnte in ihn zu stoßen.

Ein unglaubliches Gefühl, ihn so vor sich zu sehen, während er unter ihren Stößen erbebte. Jetzt wollte sie ihn kommen sehen. Noch einmal tauchte sie ihren Finger in sich ein, ließ ihren Finger kreisen und steckte ihn in seinen Mund.”Mein Schwanz – nimm meinen Schwanz ... jetzt ...” Schnell zog sie den Finger aus seinem Mund, der Penis noch in seiner Öffnung. Sie legte sich auf seinen Rücken und rieb und massierte seinen Schwanz. Schneller, immer schneller wurden ihre Bewegungen.
Ihr Schweiß tropfte auf seinen Rücken, er selbst war auch schon schweißüberströmt. Während sich ihr Schweiß miteinander vermischte, nahm sie etwas von seinem Schweiß auf seinem Rücken in ihre Hand, um seinen Schwanz damit anzufeuchten. Jetzt würde es nicht mehr lange dauern.
“Ah, ich komme! Ich komme!”, rief er und sie rieb an ihm, bis auch der letzte Tropfen aus ihm herausgepresst war. Er lag keuchend auf dem Schreibtisch, sie lag keuchend auf seinem Rücken. Beide schwer atmend. Um Luft ringend.

„Wau, war das gut!“ sagte er zufrieden, als er begann, sich um ihre geschwollene Muschi zu kümmern…

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