Nachtträume

(r) Text von Wolfi

Nachtträume (aus "Wanderungen durch England")

Margret war für die Nacht eingekehrt in einer urigen Gaststube, einem alten Bauernhof, bestehend aus altem Stein, geziert von einem hölzernen, mit roten Dachziegeln belegtem Dach. Ein kleiner, überwucherter Vorgarten, der dennoch eine pflegende Hand erfuhr, englische Rosen, blass und zart in der Farbe, gehaltvoll im Duft, schmückten dass liebevoll wirkende Haus.

Das Zimmer war klein. Ein Holzfußboden, ein Bett, ein kleiner Schminktisch mit Spiegel und ein Kleiderschrank. Die Gastwirte waren freundlich, das Essen wunderbar, für einen kurzen Moment hatte sich Margret ihren Tom herbeigesehnt, die abendlichen Unterhaltungen mit ihm und kleinen Dispute, der Glanz in seinen Augen...ja er fehlte ihr. Ihrem jetzigen Weggefährten hatte sie vor der Haustür eine gute Nacht gewünscht, ein letztes Stück Käse zugeworfen und um einen Napf mit Wasser gebeten, den sie vor die Tür gestellt hatte. Der vierbeinige Tom, der irgendwie eine Mischung aus einem Schlittenhund und einem Schäferhund zu sein schien, hatte sich freudig kauend verzogen.

Nun lag sie allein in ihrem Zimmer, hatte geduscht und ihren Körper mit einer Rosenmilch eingecremt, sie war nackt und betrachtete ihre Brüste, ihren kleinen, runden Bauch, die durch das Laufen erstarkten Oberschenkel und den kleinen Hügel ihrer Vulva, die schon so lange keine begehrenswerte Gefühle mehr empfunden hatte. Sie war ihrem John in den letzten fünf Jahren treu geblieben, obwohl einige Männer deutliche Zeichen gesetzt hatten.

Ihre Vulva war feucht, gar nass, sie tastete mit den Fingern an den Rändern, merkte wie die Schamlippen unter der Berührung leicht anschwollen. Verschämt wie eine Jugendliche, die zum ersten Mal den Saft ihrer Scheide ertastet, schaute sie sich um. Ihre Hüfte stellte sich ein wenig auf und die Brustwarzen versteiften sich...zum ersten Mal dachte sie nicht vergnüglich an John, wie er ihren Körper eroberte, langsam sein Glied in ihre Scheide eintauchte, zum ersten Mal dachte sie an Tom. Wie sah er wohl nackt aus? Wie sah sein Glied aus, wenn er erregt war, bereit sich in ihrem Mund und später in ihrer Scheide zu versenken?

Sie kehrte zurück zu ihrem Körper, fuhr mit feinen Fingerkuppen an ihren Brüsten entlang, ließ ein wenig Wasser in ihren Bauchnabel träufeln und wischte es langsam über den ganzen Bauch und geriet zunehmend in Erregung. Die Beine öffneten sich, die Klitoris schwoll erwartungsvoll und sie fing an, sich zu streicheln, zu reiben, die Augen geschlossen, in Gedanken bei Tom wie er ihr zusehen würde. Sie vergaß alle Neins und Jas dieser Welt, gab sich hin, im Rhythmus ihrer eigenen Leidenschaft.

Während Margret die Augen geschlossen hielt und sich streichelte, kam Tom ins Zimmer. Er hatte im Nebenzimmer wach gelegen und nicht gewusst, ob er seiner Sehnsucht nachgeben sollte oder nicht.
Doch als er nun in ihr Zimmer schlich und dieses Bild im schwachen Schimmer des Sternenlichts sah, da war er sich ganz sicher. Er spürte, wie das Blut ihm in sein Glied schoss.
Leise zog er sich die wenigen Kleidungsstücke aus, die seine Blöße bedeckten und eilte zu ihr.
Margret schien ihn immer noch nicht bemerkt zu haben. Sie gab ganz leise, lustvolle Töne von sich, während ihre Hand zärtlich ihre Vulva streichelte.


Er beugte sich über sie, schaut in ihr friedlich aussehendes Gesicht. Wie hübsch sie aussah in ihrer Lust.
Langsam näherte es sich der offenen Vulva, bewunderte ihre Form. Genüsslich schloss er die Augen und begann, neben ihrem Finger sie mit seiner Zunge zu erkunden.
Margret zuckte zusammen und er sagte nur leise "Ist gut!"

Einen Moment lang hielt sie noch inne, dann überkam auch sie die Lust des Momentes. Mit geschlossenen Augen genoss sie seine Zunge, die sich nun von der Innenseite ihres Schenkels langsam in Richtung Mitte bewegte. Sie beschrieb dabei kleine Kreise und Schlenker, bewegte sich keinesfalls auf direktem Weg. Sie wurde ganz starr und verfolgte gespannt seine Zärtlichkeit.

Tom roch diesen verführerischen Duft, der von ihrer feuchten Haut aufstieg. Er erreichte ihre Schamlippen und begann, sie mit der Zunge entlang zu fahren.
Nur nicht die Klitoris berühren....die wollte er sich für nachher aufheben. Lieber mit der Zunge tief eintauchen und sie schmecken. Lieber noch den anderen Schenkel entlangfahren und dabei das Gefühl genießen, dass da diese wunderbare Frau vor ihm lag mit weit offenen Beinen und ihn empfing.
Doch schließlich wollte auch er mehr. Seine Zungenspitze erfühlte ihre Klitoris und umspielte sie. Immer intensiver wurde er dabei, bis er die ganze Vulva in seinen Mund nahm und zu saugen begann. Dabei hörte seine Zunge nicht auf, ihre Klitoris zu umkreisen.
Als ihre Beine anfingen zu erzittern und er spürte, dass sie nicht mehr weit entfernt war, ließ er von ihr ab und senkte ihr Becken hinab ins Bett. Zärtlich schob es sich mit seinem Körper zwischen ihre Beine und mit unendlicher Sanftheit öffnete er ihre Scheide mit seinem großen Glied. Es fühlte sich so herrlich an nach der langen Zeit, seitdem sie dieses Gefühl nicht mehr genießen durfte.
Die Stöße von ihm ließen sie fast ohnmächtig werden, während sein Atem immer schneller wurde. Schließlich stöhnte er laut auf und sie spürte die Hitze, die ihn plötzlich durchströmte. Und dann schoss es aus ihm heraus und füllte sie an mit einer Glut, die fast schmerze. Ihr Körper gehorte ihr nicht mehr und erbebte in einer Reihe herrlicher Orgasmen.

Atemlos brachen Sie zusammen, als die Spannung langsam wieder von ihnen abfiel. Sein Körper schmiegte sich an ihren und zärtlich streichelte er ihren heißen Körper, der sich langsam wieder entspannte.

Minuten später waren sie beide eingeschlafen und vereinigten sich erneut im Traum.

Erotische Geschichten - Geschichten über Sex, Liebe und Leidenschaft - selbst schreiben oder lesen