Nach einem Arbeitstag

(r) Text von Albrecht S.


Nach einem Arbeitstag

Es ist ein langer Tag gewesen. Im Büro gab es jede Menge Anrufe von verärgerten Kunden, weil während der Produktion vergangenen Monat sich unbemerkt ein Fehler eingeschlichen hatte. Die Kollegen bei der Stange zu halten war nicht leicht gewesen, denn manch böser Vorwurf musste runtergeschluckt werden. Und dann noch das lange Gespräch mit der Fertigungsspitze.
Als ich endlich in meinem Auto sitze, fällt von mir eine ordentliche Last ab. Nun schnell nach Hause.

Wir wohnen erst seit zwei Jahren zusammen, haben uns auf einer Bücherauktion kennen gelernt. Wir haben gleich festgestellt, dass wir uns offensichtlich für die gleichen Autoren interessierten. Denn am Schluss waren immer wir zwei diejenigen, die um den Preis eines Antiquariats rangen.

Die Zeit danach war herrlich. Langsames Kennenlernen und Näherkommen. Dann vor einem Jahr der Entschluß, die beiden Leben zusammen zu legen. Wir haben eine schöne Wohnung am Stadtrand mit Blick ins Grüne. Keine zwei Minuten und der Wald beginnt.

Du begrüßt mich wie fast jeden Abend mit einem Strahlen in den Augen und einer liebevollen Umarmung. Ich genieße die Wärme und Zärtlichkeit, die ich dabei spüre, wenn du dich zu mir streckst und mich an dich ziehst.

„Heute bin ich echt geschafft!“ sage ich und stelle meine Aktenkoffer ins Nebenzimmer.
Su lachst mich an und meinst: „Das kann ich nur zurück geben. Mich haben Sie heute ganz schön getriezt. Bin groggy und verschwitzt.“
Ich schaue dich an und sehe die hängenden Schulter – du siehst wirklich erschöpft aus. „Komm, lass uns duschen, das belebt die Lebensgeister“ schlage ich vor.

Das lässt du dir nicht zweimal sagen. Und ich weiß ja, dass duschen für dich ein Lebenselexir ist. Nicht wegen der Reinlichkeit, sondern weil Wasser dein Element ist.
Und so stehen wir Momente später im Bad. Ich ziehe mir rasch das Hemd aus, doch bei der Hose hältst du mich auf. Deine Hände umfassen meine Handgelenke und ziehen sie weg vom Gürtel. Drücken meine Hände auf den Waschbeckenrand hinter mir. Und während ich dich noch erstaunt anschaue, öffnest du mit einem Lächeln im Gesicht den Gürtel meiner Hose. Langsam, deutlich zu langsam.
Und dann kommt der Knopf dran. Genüsslich ziehst du den Reißverschluss auf, drängst dich dabei an mich. Und dann schiebst du die Hose nach unten, streichst mit beiden Händen den Stoff über meine Pobacken und befreist mich von meiner Unterhose.
Noch bevor ich reagieren kann, kniest du nieder und küsst mich, während du mir die Hose samt Socken ausziehst.

Jetzt reicht es mir. Ich ziehe dich zu mir hoch und nestle an deiner Kleidung. Doch du entwindest dich, ziehst in Windeseile dich selbst aus. Bis auf deinen Schlüpfer, der rot deinen Schoß verbirgt.
Mit einem Finger lockst du mich und trittst so unter die Dusche. Ich folge dir, wobei ich meine Erregung nicht mehr verbergen kann, nachdem du mich schon vollständig jeglicher Deckung beraubt hast.

Ein Wasserstrahl trifft dich und durchfeuchtet binnen Sekunden das SweetNothing, das du anhast. Aber er nimmt mir auch die Sicht und ich schließe die Augen. Auf meine Kopfhaut prasseln Wassertropfen und vereinigen sich zu einem Rauschen. Wohlig beuge ich den Kopf vor und schüttele das Wasser aus meinem Gesicht.

In Perlen rinnt Wasser auf deiner Haut herunter, verbindet sich zu kleinen Rinnsalen und strömt schließlich in Spiralen um deine Beine herab. Ich ziehe dich zu mir hin, unter den Wasserstrahl. Du prustest leise, während das Wasser aus deinem nassen Haar über dein Gesicht strömt.
Mit meinem Finger fahre ich dein Rückgrat entlang. Erst hinunter bis zu der Stelle, wo sich rechts und links die kleinen Grübchen befinden und dein Hintern anfängt. Und dann wieder zurück. Fahre mit festem Druck deine Wirbel nach, bis ich oben an deinem Hals angekommen bin. Dann umfasse ich dein Genick und küsse dein Haar.

Ich schiebe dich von mir fort, hebe deine Hände an und lege sie auf die Glasscheibe der Duschkabine. Dann gleite ich langsam an deinem Körper hinab, reibe meine Brust an deinem Hintern. Ich umfasse die Ränder deines Schlüpfers und ziehe ihn langsam herunter. Blicke aus nächster Nähe auf deine leckeren Pobacken, die sich mir entgegen strecken.

Schließlich drehe ich mich um und stütze mich so ab, dass ich meinen Kopf durch deine geöffneten Beine stecken kann.
Ich schaue an dir empor und sehe dein Lächeln. Du fast mit einer Hand an deine Brust und fängst unbewußt an, sie zu streicheln. Dann tauche ich ein zwischen deine Beine, schließe die Augen und lasse das Wasser in meinen Mund rinnen, das von deiner Scheide herabtropft. In einem Strahl lasse ich es wieder nach oben schießen, auf deine Schamlippen, die ich Momente später umschließe und mich daran festsauge.

Ich umfasse deinen Hintern und drücke dich auf meinen Mund. Fast bleibt mir die Luft weg, während ich mich an dir festschlürfe. Rinnsale umrunden deine Brüste und fallen mir ins Gesicht.
Als sie aufhören, öffne ich die Augen und sehe, wie du mit beiden Händen deine Brüste massierst. Das erregt mich sehr. Ich stehe auf, lehne dich gegen die Rückwand und schaue dich an. Wasserperlen auf rosiger Haut, erregte Brustwarzen, die sich mir entgegen recken....

Ich schiebe meine Hüfte vor, dränge deine Beinen auseinander und versuche, die feuchten Schamlippen auseinander zu drängen.
Aber du lachst und weichst aus. Stößt mich leicht zurück und läßt dich auf die Knie nieder. "Oh nein" denke ich. Das will ich doch gar nicht - viel lieber das andere. Aber bevor ich den Gedanken noch beenden kann, nimmt mir dein Mund den Atem. Ein fast schon schmerzliches Verlangen durchströmt mich, als du mich in dich aufsaugst. Wollüstig greifst du nach meinen Eiern und massierst sie, während ich starr bin vor Lust.

Langsam fährst du mit deinen Lippen an meinem Luststab entlang, erforschst mit deiner Zunge die Eichel und saugst dich fest an mir. Ich versuche das aufkommende Gefühl zu unterdrücken, in den nächsten Momenten zu kommen. Das Wasser prasselt auf meinen Kopf und ich halte mich an den Seitenwänden fest, während es sich immer mehr in mir aufbaut. Doch offensichtlich spürst du das Pulsieren auch und hörst auf, mich zu reizen. Statt dessen stehst du auf, lächelst mich lasziv an und drehst dich dann um. Langsam beugst du dich nach vorne, spreizt die Beine dabei und streckst mir deinen süßen Po entgegen.

Deine Muschi wird überströmt vom warmen Wasser, aber dennoch sehe ich die ganze Schönheit deiner Venusblüte. Du schaust mich über die Schulter fragend an, als ob du sagen wolltest: “Warum zögerst du noch?“ Das lasse ich mir nicht zweimal sagen und erspüre endlich deine enge Pforte, wie sie sich um mich schließt und in dich aufnimmt. Welch wollüstiger Moment, dies zu spüren. So schön, dass ich dich sofort noch einmal verlasse und das Spiel wiederhole. Und dann nochmal.

Du stöhnst leise vor dich hin. Ich weiß ja, dass du es magst, wenn ich mich nicht sofort ganz tief in dich hineinbohre. Es ist das Vorspiel, das dich wahnsinnig macht.

Doch schließlich kommst du mir sogar entgegen, verlangst nach mehr und ich versenke meinen Stab tief in die drin. Nun fasse ich dich bei den schmalen Hüften und stoße zu. Nicht allzu heftig, denn ich bin schon zu sehr gereizt. Schließlich kann ich es dennoch nicht mehr zurückhalten. In einem einzigen Moment spüre ich es in mir aufsteigen und in dich hineinschießen. Augenblicke später erzitterst du bei deinem eigenen Orgasmus. Deine Muschi schließt sich zuckend um meinen Penis und saugst auch noch den letzten Rest aus ihm heraus. Ich habe die Augen geschlossen und genieße deinen Moment der höchsten Erregung, der sich auf mich überträgt.

Minuten später umarmen wir uns genüßlich und seifen uns gegenseitig ab. Eine herrliche Entspannung hat sich in unser beider Körper breit gemacht, als wir schließlich aus der Dusche kommen und uns abtrocknen. Ich genieße den Anblick deines sportlichen Körpers, der noch immer kaum Anzeichen deines Alters zeigt. Schließlich schlägst du mich zärtlich mit dem Handtuch und sagst: „Jetzt hör schon auf zu starren, ich werde ja noch ganz verlegen!“

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