Gefesselt

(r) Text von Anna-Bell

Im Raum war es so dunkel, dass sie noch nicht einmal ihre unmittelbare Umgebung sehen konnte. Ein schwaches, rotes Licht erhellte ein Eck des Raumes und sie hatte das Gefühl, dass es von einer Kamera kam.
Sie stand aufrecht und ihre Beine und Arme waren gerade eben an ein Art Brett gefesselt worden. So stand sie in dem dunklen, warmen Raum und wartete darauf, was folgen würde. Sie hatte sich darauf eingelassen, weil sie Andreas traute und er sie darum gebeten hatte. Die weit ausgebreiteten Arme und die Stellung ihrer gespreizten Beine sprache eine eindeutige Sprache. Aber vor allem war sie nackt.

Eine Tür gegenüber öffnete sich kurz und einen Moment lang sickerte Licht in den Raum herein. Sie konnte nur erkennen, dass zwei Menschen herein gekommen waren. Da sie nichts sah, waren ihre anderen Sinne auf höchste Empfindlichkeit eingestellt. Sie spürte regelrecht, wie die beiden auf sie zu kamen. Und dann roch sie sie auch. Es war der Geruch von sauberen, frisch gewaschenen und erhitzten Körpern. Sie mussten nun ganz nah sein, aber sie sprachen kein Wort.

Eine Hand streifte ihren Arm, eine andere ihren Bauch. Ein Windhauch über ihr Gesicht ließ sie erstarren. Sie hatte das Gefühl, das jemand unmittelbar vor ihrem Gesicht stand.
Nur wenige Sekunden später hörte sie Geräusche, die sie zunächst nicht zuordnen konnte. Ein leises Klatschen. Rhythmisch und gleichmäßig.

Sie war sich jetzt ganz sicher, dass jemand vor ihr stand, denn sie konnte den Atem spüren. Und nach einigen Momenten auch hören. Und da wurde ihr klar, was für Geräusche sie hörte. Denn der Atem wurde schneller und eine leise, lustvolle Komponente mischte sich in das Atemgeräusch.

Nun wußte sie, dass das rhythmische Geräusch von einem Schwanz kam, der in eine Votze eindrang. Das leise, schmatzende Geräusch, wenn er herausfuhr und dann wieder tief hinein.
Ihr wurde bewusst, dass höchstwahrscheinlich eine Frau vor ihr stand, die gerade gefickt wurde.
Aber sie konnte nicht tastend erkunden, ob ihre Vermutung richtig war. Die Hände waren fest angeschnallt und sie konnte nur den Kopf vorstrecken.

Als sie meinte, gleich das Gegenüber zu berühren, wurde sie geküsst. Es war ein fordernder Kuss, eine Zunge, die sich zwischen ihre Lippen drängte und Zähne, die ihre Lippen berührten. Und sie spürte den Rhythmus, in dem der Körper durch die Stöße bewegt wurde.

Ihre Brustwarzen wurden hart und sie spürte, wie ihre Pussi feucht wurde. Ein erregender Gedanke, dabei zu sein, wenn ein Paar Sex machte.

Und als wenn man ihre Gedanken gelesen hätte, wurde es etwas heller im Raum. Das erste, was sie sah, war das schöne Gesicht der Frau, die mit ausgebreiteten Armen vor ihr stand. Sie stütze sich an dem Brett ab, an das sie geschnallt war und hatte die Augen lustvoll geschlossen.

Sie blinzelte, um etwas mehr in dem fahlen Licht sehen zu können. Das Gesicht der Frau wippte im Takt des Klatschens, das sie im Dunkeln gehört hatte, auf sie zu. Sie hatte kurze, schwarze Haare, die in einer sehr modischen „Strubbelfrisur“ von ihrem Kopf abstanden und hohe Wangenknochen, an deren Glühen sie ihre Erregung ablesen konnte. Ihre grünen Augen waren halb geschlossen, doch sie schauten sie auch voller Lust an.

Die Erregung einer anderen Frau nur wenige Zentimeter vor ihrem Gesicht zu sehen, ließ ihr heiße Schauer über den Rücken laufen, die sich in ihrer Vulva zu sammeln schienen. Gerne hätte sie die Beine zusammengepresst, um das lustvolle Prickeln zu steigern, aber die Fesseln ließen das nicht zu und so spannten sich ihre Oberschenkel nur hilflos an.

Die Frau vor ihrem Gesicht begann jetzt zu stöhnen. Sie beugte ihren Kopf vor, um sie mit ihren vollen, roten Lippen zu küssen. Das Bewusstsein, dass sie von einer Frau geküsst wurde, löste eine intensive Welle wilder Erregung in ihr aus, mit der sie nicht gerechnet hatte. War sie sich doch nicht bewusst gewesen, dass sie so starke Bisexuelle Neigungen hatte. Gierig saugte sie die Küsse auf und schob ihrerseits ihre Zunge in den Mund der stöhnenden Schönheit. Sie spürte, wie ihre brennende Möse ein paar schlüpfrige Tränen weinte, die langsam an der Innenseite ihrer angespannten Schenkel hinunter rannen.

Abrupt entzog sich die wollüstige Schönheit jetzt ihrer Lippen, denn die Berührungen und auch das Klatschen hatte aufgehört. Irritiert blinzelte sie in die Dunkelheit. Die Frau lächelte sie etwas außer Atem an und das verschwitzte Gesicht von dem Mann tauchte neben ihr auf.

Sein Schwanz stand prall und erregt von ihm ab und es tropfte ein wenig von ihrem Saft von seiner Spitze. Er näherte sich. Sie roch seinen Schweiß und ihren Saft. Ein erregender Duft, der die Nässe in ihrer Muschi steigerte. Als er sie fast berührte, blieb er stehen. Sie spürte, wie ihre Brustwarzen noch härter wurden, um ihm entgegenzuwachsen.

Sie versuchte sich nach vorne zu beugen, um endlich berührt zu werden, aber die Fesseln hielten sie nur wenige Millimeter vor seinem Körper zurück. Die Frau begann, mit ihrer Hand über seine Brust zu fahren. Sie folgte der Hand mit ihren Augen, wie sie langsam um seine Brustwarzen kreiste, weiter nach unten in seinen Bauchnabel tauchte und sich schließlich um seinen Schwanz schloss. Ein leises Seufzen drängte sich aus seinem Mund, als Schneewittchen seinen prallen Penis langsam durch ihre Faust gleiten ließ.

Sie reckte ihren Kopf so weit es ging nach vorne, um seine Lippen zu berühren, aber in diesem Moment legte er seinen Kopf in seinen Nacken, sodass sie wieder leer ausging. Die Augen der anderen blitzten gierig, da sie die Lust in ihren Augen beobachten konnte. Ohne die Faust um seinen Schwanz zu lösen. beugte sie sich zu ihr. In Erwartung der wundervollen Lippen schloss sie die Augen, aber die Schönheit hauchte nur ihren heißen Atem auf ihre Nasenspitze.

Da spürte sie Wärme über ihrem Bauch. Der Mann hatte seine Hand nach vorne gestreckt und ließ sie dicht über ihrer Bauchdecke schweben. Langsam bewegte er sie nach oben, immer darauf bedacht, ihre Haut nicht zu berühren. Intensive Schauer spürte sie von dieser „Fast-Berührung“ ausgehen. Ihr Atem wurde schwer. Seine Hand schwebte um den Ansatz ihres Busens.

Auch an ihrer anderen Brust fühlte sie nun eine Hand schweben. Als sie ihre Augen wieder öffnete, sah sie, dass beide dieses erregende Spiel mit ihr spielten. Ihre Brust hob und senkte sich schnell, während Wellen der ungewohnten Erregung durch ihren Körper strömten. Geschickt glichen die beiden Hände ihre Atmung aus, sodass es nicht zu einer Berührung kam, was ihre Lust nur in die Höhe trieb.

Die Frau beugte sich ein wenig nach vorn und leckte über die Finger des Mannes. Sie fuhr ihre kleine Zunge aus und ließ Spucke von ihr auf die Finger tropfen. Er drehte seine Hand ein wenig und ließ etwas davon auf ihren Busen tropfen. Diese unverhoffte Berührung ließ sie erschauern, fast erschrecken. Sie fiel zurück auf das Brett, um gleich darauf wieder nach vorne zu schnellen, um sich endlich in den Berührungen der fremden Hände baden zu können, aber auch diesmal wichen die beiden ihrem Versuch aus.

Unvermutet trat der Mann zur Seite und die Dunkelhaarige stellte sich vor sie. Mit unendlicher Langsamkeit bewegte sie sich auf sie zu. Immer näher kam sie. Die Wärme ihres Körpers steigert sich mit jedem Millimeter, den sie sich näherte, zu unglaublicher Hitze. Gerade als sie glaubte, die Glut nicht mehr aushalten zu können, fühlte sie die Berührung des fremden Busens.

Es war als würde ein Blitz durch ihre Haut fahren. Ihr stockte der Atem. Sie fühlte ihre Knie weich werden und hatte Mühe, sich auf den Beinen zu halten. Die Frau kam näher. Die Hautfläche, mit der diese Frau sie berührte, wurde größer und größer. Es war unglaublich erregend, die Nacktheit eines weiblichen Körpers so lustvoll spüren zu können.

Endlich berührten sich ihre Becken. Gierig schob sie ihren Unterleib nach vorne, um ihre brennende Klitoris an ihr reiben zu können, aber sie hatte keinen Schwanz.

Dafür begann die andere, sich langsam zu bewegen. Ganz sanft nach oben und unten, nach rechts und links und sorgte dabei dafür, dass ihre Brüste angenehm massiert wurden. Ihre erregten Brustwarzen nahmen die Berührung gierig auf und sie presste sich ihr fest entgegen. Langsam ging die Andere in die Knie und küsste sich über ihre Brustwarzen nach unten.

Ihre Zunge kreiste um ihren Nabel, tauchte ein und leckte sich dann weiter nach unten. Ganz offensichtlich wusste sie genau, was Annabell zum Wahnsinn treiben würde und ließ sich viel Zeit dabei, endlich den Punkt der Erlösung zu erreichen. Jetzt küsste sie sich an den Ansatz ihrer Spalte und kitzelte mit der Zunge über den Ansatz der Öffnung.

Da konnte Annabell eine zweite Zunge fühlen, die an ihrem rechten Knie leckte. Von unten kommen hatte sich der Mund des Mannes auf den Weg gemacht zu ihrer zuckenden Möse. Er leckte gierig ihren Saft von der Innenseite ihrer Oberschenkel und bewegte sich langsam zu ihrer Körpermitte. Vor Erregung bebend sank sie rückwärts gegen das Brett, um sich völlig dem Spiel der beiden hinzugeben.

Die Schönheit züngelte um ihre Möse herum, immer bedacht darauf, nur den Rand zu berühren. Der Mann züngelte von unten immer näher und näher. Schließlich berührte seine Zunge ihren Damm. Unwillkürlich hielt sie die Luft an. Die zweite Zunge bewegte sich zum Ansatz ihrer Spalte und plötzlich bewegten sich beide Zungen quer durch ihre Spalte, um sich in der Mitte zu treffen...

Annabells Verstand gab auf. Durch den Nebel der Geilheit hindurch sah sie, wie der Mann wieder hinter die andere Frau trat. Mit schnellen, festen Stößen rammte er seinen Schwanz in sie hinein und starrte dabei auf ihre Brüste, die von den Händen der Frau umfasst waren.

Annabell spürte die Finger, die sich in sie bohrten und stöhnte auf. Die andere Frau begann sie mit ihren Fingern zu ficken, richtete sich noch mehr auf und presste ihren Mund auf Annabells Mund. Sie erstickte den Schrei der Lust, den Annabell ausstoßen wollte, denn ihre Muschi schrie nach Erlösung und bekam sie gerade.
Dabei war es ihr egal, daß es eine Frau war, die es ihr machte. Es machte sie sogar noch geiler zu spüren, wie die Brüste der anderen sich auf ihren rieben.

Annabell stöhnte kurz auf, als die andere Frau begann, ihre Brüste zu massieren. Sie nahm ihre Brustwarzen zwischen Zeigefinger und Daumen und spielte daran, ließ sie noch steifer werden wie sie eh schon waren. Dann begann sie fester zu drücken. Ein süsser Schmerz breitete sich in ihr aus und sie stieß etwas erschreckt einen kleinen Schrei hervor.

Die andere Frau lächelte sie an, während ihr Körper unter den mittlerweile schnellen Stößen erbebte. Sie stand mit ausgebreiteten Beinen vor ihr. Erneut packte sie Annabells Brust und begann ihr Spiel. Doch nun freute sie Annabell schon auf den süßen Schmerz, der sie erregte. Liebend gerne hätte sie sich jetzt mit der Hand an ihrer Muschi gestreichelt, um die Lust dort zu befriedigen. So aber blieb sie unbefriedigt und lüstern.

Bevor seine Gespielin kommen konnte, beendete der Mann seinen Fick. Er zog seinen Schwanz aus der glühenden Vulva heraus, so dass es ein schmatzendes Geräusch gab. Ein letztes, tiefes Aufstöhnen war die Reaktion der Gefickten, dann sank sie zu Boden und rollte sich zusammen.
Annabell schaute mit gerötetem Gesicht auf den feuchten Schwanz, der sich starr ihr entgegen reckte. Wie gerne hätte sie ihn jetzt in sich gespürt. Aber der Mann umfasste ihn mit seiner rechten Hand und stellte sich breitbeinig vor sie. Demonstrativ langsam begann er sich zu wichsen. Dabei war sein Blick auf die feuchte Scheide von Annabell gerichtet, aus der Feuchtigkeit die Innenseite der Schenkel herab rann.

Annabell reckte sich dem Schwanz entgegen, der nur einen halben Meter von ihr bearbeitet wurde. Doch mehr als ihre Brüste und den Schoß konnte sie nicht bewegen. Mit einem leisen Wimmern musste sie zuschauen, wie der Mann immer heftiger seinen Stab bearbeitete und sichtlich kurz vor dem Orgasmus stand.

So abgelenkt war sie, dass sie erst jetzt spürte, wie ein leises Vibrieren an ihrer Votze sich intensivierte. Die andere Frau presse einen Vibrator auf ihre Lustknospe und lies ihn darum wandern. Ihre grünen Augen lächelten sie an. Aber auch Neugierde lag darin.
Annabell bäumte sich auf. Hilflos in den Fesseln, konnte sie nicht anders als die Lust ertragen, die ihr diese Behandlung bereitete. Das Vibrieren machte sie wahnsinnig. Und die andere wusste, diese Lust noch zu steigern.
Schließlich verlor sie fast das Bewusstsein, als sie endlich kam. Durch ihren ganzen Körper lief ein intensiver Schauer und sie spürte, wie sich ein nie gekanntes Gefühl einen Weg durch ihren Schoß bahnte.
Dann schrie sie in ihrem Orgasmus lauthals auf. Ihr Schoß krampfte sich zusammen und ein Strahl voller heißer Flüssigkeit schoß aus ihr hervor. Fast erschrak sie, denn so etwas war nie zuvor passiert. Die andere Frau öffnete den Mund, um den nächsten Schub aufzufangen. Und Anna schaute mit stierem Blick zu, wie ihr Körper in lustvollen Krämpfen mehrere Male in den Mund der anderen ejakulierte. Ein dichter Nebel hatte sich um ihren Verstand gelegt und sie war nur noch Körper, Lust und Geilheit.
Da hörte sie den Mann aufstöhnen. Er schob seinen Schoß vor und hörte auf zu wichsen. Augenblicklich drehte sich die andere Frau um und ihre Lippen schlossen sich um die pralle Eichel. Im nächsten Moment schoß der heiße Samen aus ihm heraus. Unter lautem Stöhnen ergoß er sich in den Mund, der an ihm saugte.

Annabell konnte nicht glauben, was sie gerade erlebte. Der Orgasmus des Mannes und zuvor der der anderen Frau. Und trotz ihres eigenen Orgasmus war sie geiler wie zuvor.
„Bindet mich los, bitte“ stammelte sie und zerrte an den Fesseln. Und mit einem Blinzeln erlöste sie die andere von ihrer Fesselung.
Annabell brach zusammen, denn ihre Beine gaben unter ihr nach. Die Andere umarmte sie und zog sie zu einem breiten Bett, das im anderen Eck des Raumes stand. Sanft wurde sie auf das Bett gedrückt.

„Schließ die Augen, ich möchte dich verwöhnen“ flüsterte die andere Frau ihr ins Ohr.
„Sag mir, wie du heißt“ fragte Annabell, bevor sie die Augen schloß.
Sanfte Hände begann, über ihren noch immer erregten Körper zu streicheln.
„Ich bin Marion und mein Freund heißt Andreas.“
Während sie sprach, zauberte sie aus einem Flacon ein blumig riechendes Öl, mit dem sie begann, Annabells Körper einzureiben. Es war herrlich entspannend, die sanften Hände überall auf ihrem angespannten Körper zu spüren. Irgendwann schlief sie schließlich tief befriedigt ein.

Erotische Geschichten - Geschichten über Sex, Liebe und Leidenschaft - selbst schreiben oder lesen