Einer zu viel

(r) Text von Simone R.

Als die beiden Männer voreinander standen, entstand eine lange, etwas peinliche Pause. Der bis dahin einzige gemeinsame Bezugspunkt war ich selbst. Wie zwei Wölfe, die sich zufällig im Revier eines Weibchens getroffen haben, schätzten Sie einander mit Blicken ab.

Um die Situation zu entspannen, bat ich beide, sich erst einmal auf das einzige Sofa im Raum zu setzen. Schnell holte ich etwas zu knabbern hervor und bot beiden etwas zu trinken an. Dann setzte ich mich genau zwischen sie beide.

Thomas fasst sich als erster wieder und nimmt mich in den Arm und gibt mir einen zärtlichen Kuss, den ich gerne und leidenschaftlich erwidere. Und dann tut er etwas, wofür ich ihm sehr dankbar bin: Er schiebt mich hinüber zu Andreas. Bei ihm merke ich, dass er noch nicht mir der Situation zurecht kommt. Zwar hatten wir schon seit ein paar Wochen darüber gesprochen und uns leidenschaftliche Mails geschrieben, doch nun ist die Realität gekommen und er wirkt noch arg schüchtern.
Also schlinge ich meine Arme um ihn, drücke mich an ihn und küsse ihn ebenso leidenschaftlich, wie ich gerade geküsst worden bin.

Ich streichle ihm über den Arm, seinen Rücken, verstruble ihm das Haar. Und langsam spüre ich, wie er sich entspannt. Mit geschlossenen Augen gewinnen wir die Nähe zueinander zurück, die ich so an ihm liebe. Endlich streichelt er auch mich und ich spüre, wie die Wärme in mir aufsteigt.

Wie immer machen mich seine Küsse heiß. Aber noch mehr erregt werde ich, als ich plötzlich vier Hände auf meinem Körper spüre. Peter mischt sich ein und umschmeichelt meinen Hinter, fasst mich fest in der Taille an und zieht mich hoch. Auch Andreas folgt mir und plötzlich stehe ich zwischen zwei Männern, die mich mit ihren Händen liebkosen.

Ohne miteinander zu sprechen lassen Andreas und ich uns von Peter aus dem Wohnzimmer wegführen. Momente später sind wir im Schlafzimmer und in mir baut sich eine riesen Spannung auf. Denn wie eine offen ausgesprochene Einladung breitet sich das Bett vor uns aus. Um die Scheu und der Situation die Ungewohnheit zu nehmen, hat Peter bereits die Rolläden herunter gelassen und das Licht gedimmt. Nun lässt er es noch dunkler werden. Nur noch als Schatten stehen wir dicht gedrängt im Raum. Wieder ist es Peter, der als Erster die Initiative ergreift. Und ich bin ihm dafür sehr dankbar, denn mir ist fast schwindelig bei der Vorstellung, was noch passieren kann, was noch passieren wird heute.

Von hinten umfasst er mich, greift unter Andreas Armen hindurch nach meinen Brüsten und massiert sie sanft. Ich spüre seine Handflächen, wie sie meine steif aufgerichteten Brustwarzen ertasten. Und dann öffnet er meine Bluse. Langsam, Knopf für Knopf. Andreas schaut erstarrt dabei zu, wie meine Brüste frei gelegt werden.....

Peter umfasst meine Brüste und massiert sie. Ich kann nicht anders als sie in seine Hände zu pressen. Mein Rücken wölbt sich durch und ich presse meinen Hintern an Peters Schoß, während ich mit meinen Armen seinen Hals umschlinge. Sein Mund liebkost meinen Hals, saugt sich an meinen Schultern fest, während ich die Welt um mich herum vergesse. Als Peters Hände nach unten wandern, um meine Hose aufzumachen, greift Andreas nach meinen Brüsten.

Während mein Hintern Peters steifen Schwanz umkreist, der noch in seiner Hose gefangen ist, beginnt Andreas an meinen Brüsten zu saugen und sie abwechselnd zu massieren. Meine Hand greift nach hinten, um Peters Hose zu öffnen, da presst Andreas seinen Mund auf meine Lippen und lockt meine Zunge in seinen Mund. Er saugt an meiner Zunge und ich weiß, so wird er auch an einer ganz anderen Stelle saugen. Es wirkt fast wie ein Versprechen, als er mich in seine Arme nimmt und aus Peters Umklammerung löst. Er dreht mich um und legt mich auf das Bett, während er mich nicht aus den Augen lässt und streift aufreizend langsam meine Hose herunter. Seine Hände streicheln an den Innenseiten meiner Beine entlang und seine Zunge gleitet hinterher.

Mittlerweile hat Peter sich ausgezogen und sitzt hinter meinem Kopf. Ich versuche sein Glied zu umfassen und ihn so zu mir herüberzuziehen, als Peters Zunge meine Klitoris findet. Er umschmeichelt sie, kitzelt sie nur mit seiner Zungenspitze. Ich stöhne laut auf und kralle mich in die Bettlaken. Meine Brüste strecken sich hoch und Andreas beugt sich über mich, um sie zu liebkosen. Dabei bekomme ich seinen Schwanz zu fassen, der über meinem Gesicht vor Erregung zuckt. Ich schiebe die Vorhaut zurück und während Peter mit seiner Zunge in mich eindringt, lecke ich über Andreas’ Schaft bis hoch zu Eichel, die feucht, rosa und prall darauf wartet von mir abgeleckt zu werden. Ich umkreise seine Eichel mit meiner Zunge, bis ich es kaum noch aushalte und mich halb aufrichte, um Peters harten Schwanz ganz in meinen Mund aufzunehmen. Ganz langsam umschließe ich ihn mit meinem Mund und nehme ihn tiefer auf in mich, als mein Blick Andreas begegnet. Er schaut mir in die Augen, während ich Peters Schwanz ablutsche und ich sehe, wie ihn das zusätzlich erregt. Er greift nach meinen Brüsten und zieht an meinen Brustwarzen, während seine Zunge tiefer in mich stößt und abwechselnd meine Klitoris sanft umkreist.

Ich spüre, wie sich in mir die Spannung aufbaut. Heiße Wellen durchströmen mich und lassen mich immer wilder werden. Ich spreize meine Beine so weit wie möglich, damit Andreas Zunge noch tiefer in mich dringen kann. Ich spüre, wie bei diesem Anblick meiner Lust der Schwanz von Peter pulsiert. Gierig schnappe ich mit der Hand danach und wünsche mir, ihn in ganzer Länge in mich hinein schieben zu können. Er erfüllt ganz meinen Mund, steckt bis zu meiner Kehle in mir und ich hebe dennoch den Kopf ihm entgegen. Die Eichel weitet meinen Rachen und ich wundere mich einen kurzen Moment, das kein Brechreiz mich stoppt.

Peter stöhnt laut auf, als er spürt, was ich da tue. Und ich würde am liebsten auch aufstöhnen, denn in diesem Moment beginnt mein Unterleib zu brennen. Ströme von Lust und Feuer fließen in meiner Klitoris zusammen. Ein Zittern durchläuft meinen ganzen Körper. Dann bäume ich mich auf, verliere ganz die Beherrschung und mit einem erstickenden Röcheln gebe ich mich meinem Orgasmus hin. Peters Schwanz ganz tief in mir drin und die nicht ruhen wollende Zunge von Andreas an meiner Muschi. Immer noch einmal durchlaufen Wellen der Lust meinen Körper, reißen mich aus der Realität.

Doch schließlich geht mir die Luft aus und ich muss dieses harte Stück Fleisch widerwillig wieder freigeben. Erschöpft liege ich mit geschlossenen Augen da. Bin mir nicht bewusst, dass ich mit weitoffenen Beinen und bebenden Brüsten daliege.
Dieser Anblick ist offensichtlich eine Einladung für die beiden Männer, denn ich spüre wieder die vier Hände, wie sie über meinen Körper gleiten. Wie zufällig berühren sie immer wieder meine Brüste, streichen entlang der Schenkel und versuchen, meinen Hintern zu ertasten. Es ist berauschend zu spüren, dass mehr Hände mich berühren wie gesellschaftlich zugelassen. Ich genieße die Erotik dieses Momentes. Die Schamlosigkeit meiner Stellung und die immer fordernder werdenden Finger. Feuchte Finger, die meine Venus umkreisen. Immer dichter und mit eindeutiger Absicht. Sie spielen an meiner Scham, öffnen sie und umkreisen den Eingang. Ich strecke mich ihnen entgegen, möchte endlich spüren, wonach es mich nach diesem Orgasmus gelüstet.

Aber sie lassen sich Zeit. Der eine von meinem Kopf aus, der andere von unten massieren mich, berühren meine Haut. Ich greife wieder nach oben, suche die Beine von Peter. Wandere an den muskulösen Waden empor, bis ich seine Eier finde. Ich massiere den festen Sack, umspiele mit der Hand die Wurzel seines Schwanzes. Augenblicklich spüre ich, wie seine Lust größer wird. Sein Unterleib schiebt sich meiner Hand entgegen. Ich genieße das Spiel und meine kleine Macht, die ich mit meiner Hand an seinem Schwanz habe. Schnell reibe ich ein paar Mal an seinem steifen Penis entlang, spüre die Hitze darin.

Plötzlich wird mir fast schwarz vor Lust. So abgelenkt war ich von dem Spiel mit dem Penis des einen Mannes, dass ich gar nicht bemerkt hatte, dass Andreas sich zwischen meine Beine gedrängt hat. Und nun schiebt er sein mächtiges Glied in mich hinein. Drängt meine Scham auseinander und füllt mich komplett auf. Ich bäume mich auf, kann nicht anders als mich ihm noch mehr entgegen zu strecken, um in ganz in mir zu spüren. Es ist ein erregendes Gefühl, als ich spüre, dass ich von ihm innerlich berührt werde, gedehnt werde. Er erreicht das Ende meiner Vagina und drückt noch weiter. Und dann zieht er seinen Schwanz schlagartig wieder heraus.

Erst ein Schwall von Lust, dann schon fast Enttäuschung. Ich will ihn wieder spüren. Und erlässt mich nicht zu lange warten. Erneut stößt er zu, dieses Mal nicht mehr vorsichtig, sondern fest und schnell. Ich explodiere fast, als er erneut das Ende erreicht. Was für ein Gefühl. In meiner Vagina sammelt sich so viel Feuchtigkeit, dass es schmatz, wenn Andreas in mich stößt. Ich japse jedes Mal, wenn er wieder in mich eindringt.

Ein zärtlicher, aber fordernder Kuss erinnert mich daran, dass wir nicht alleine sind. Peter hat sich über mich gebeugt und schaut mich an. Ich sehe das Glänzen der gedimmten Beleuchtung in seinen Augen, spüre seine Blicke, wie sie zu meinen Brüsten wandern. Im Rhythmus der Stöße wippen sie hin und her, recken sich meine Brustwarzen ihm entgegen.


Er beugt sich noch weiter vor und nimmt eine meiner empfindlichen Brustwarzen in seinen Mund. Wie ein aussen stehender Beobachter sehe ich zu, wie er sich festsaugt und meine Brust anhebt. Ich spüre seine Zunge, wie sie um meine Brustwarze kreist, während sein ganzer Mund sie umschließt. Ich spüre fast keinen Unterschied mehr zwischen den Stößen in meine Muschi und dem Gefühl, das Peter erzeugt, als er zärtlich, aber deutlich in meine erregte Brustwarze beißt. Ein süßer Schmerz durchzieht mich und lässt alle anderen Gedanken verblassen. Ich stöhne laut auf und erbebe. Erneut baut sich in meinem Körper diese Spannung auf, die vorhin schon in einem Orgasmus endet.

Doch ich will noch nicht. Ich schiebe Peter und Andreas weg. Widerwillig geben sie mich beide frei. Aber ich will ja gar nicht aufhören. Vielmehr stelle ich mich auf meine Knie und lasse mich auf meine Hände nieder. Genußvoll nehme ich Andreas Schwanz in den Mund, Erfühle die untere Kante seiner Eichel und fahre sie mit der Zungenspitze nach. Ich weiß, dass er das besonders mag. Währenddessen strecke ich Peter meinen Schoß entgegen. Die Schamlosigkeit der Situation erregt mich zusätzlich. Ich spüre, dass meine Muschi weit offen und feucht ist. Und das sie eine eindeutige Einladung ist.

Einen Moment später werde ich von dem zweiten Mann innerhalb weniger Minuten gefüllt. Er hat sich hinter mich gekniet, presst meine Beine auseinander und hat meine Hüfte umfasst. Andreas stöhnt leise auf, als ich vor lauter Lust zu fest zubeiße. Ich hebe entschuldigend den Kopf, doch er drückt mich nur wieder zurück.

Es ist mir egal, was die Beiden über mir an Blicken austauschen. Ich genieße es, von zwei Männern verwöhnt zu werden. Feste Hände umfassen meine Hüfte und ziehen mich im Rhythmus der Stöße zu sich hin. Ein anderes Paar streichelt über meinen Hintern, erkunden den Spalt dazwischen, wandern den Rücken hinauf und kommen wieder hinab. Ich schließe die Augen und gebe mich ganz diesem Gefühl hin.

Die Zeit verliert ihre Bedeutung und ich bin nur noch Mund und Muschi. Im Halbdunkel des Raums verliere ich die Orientierung. Aber das macht nichts. Ich werde geleitet, lasse mich leiten.

Andreas legt sich flach in. Ich muß seinem Glied folgen, um weiterhin daran saugen zu können. Peter verliert dadurch den Kontakt zu mir und mit einem Seufzen rutscht sein Schwanz aus meiner feuchten Höhle. Ich lege mich flach auf die Brust von Andreas, spüre sein Herz schlagen und die kräftigen Arme, die sich um mich legen. Wir küssen uns leidenschaftlich. Seine Hände fahren durch mein Haar. Ich richte mich ein wenig auf, spreize meine Beine, um besser an seinen Mund zu kommen.
Da spüre ich, wie nicht seine Hände an seinem Penis spielen. Der harte, aufgerichtete Stab wird von Zauberhand durch meine Muschi gezogen. Berührt meine Klitoris immer wieder und wieder.

Und dann geschieht das unerwartete. Mit einem kurzen Ruck steckt Peter mir den Schwanz von Andreas in meine Muschi. Es ist so ungewohnt, dass ich vor Lust laut aufstöhne. Aber auch Peter stöhnt auf vor Lust, denn auch er hat dieses Gefühl der Manipulation noch nie verspürt. Wir sind beide gelähmt und erspüren, wie Peter die Eier von Andreas massiert und mir gleichzeitig den Schwanz von ihm immer wieder von neuem hinein schiebt.

Doch schließlich fängt Andreas an, seiner Lust nachzugeben. Während ich auf ihm sitze, stößt er immer heftiger von unten zu. Weit strecke ich meinen Po nach hinten, damit er mich möglichst tief stoßen kann. Immer schneller wird er. Sein Atem geht stoßweise und Stöhnen mischt sich dazwischen. Ich lausche dieser männlichen Erregung und lasse mich davon anstecken.

Das Pulsieren seines Schwanzes in mir wird immer deutlicher. Er ist nicht mehr weit von seinem Höhepunkt. Doch als er schon fast auf seinem Höhepunkt ist, passiert etwas, was wir Drei uns insgeheim gewünscht hatten, doch keiner hatte es gewagt offen auszusprechen.

Peter umfasst meine Pobacken und spreizt sie auseinander. Ich spüre, wie sich alles in meinem Schoß weit öffnet bei dieser offensichtlichen Lustmassage. Und dann schiebt es langsam, aber unaufhaltsam seinen nassen, glitschigen Schwanz in meine dunkle Röhre.

Im ersten Moment möchte ich fast schreien, denn sein dicker Schwanz weitet mich ganz ordentlich. Aber aus dem ersten Schrecken wird Wollust. Ich spüre die beiden Schwänze, wie sie in mich eindringen. Spüre, dass ich diese Weitung meiner Lustgänge aushalten kann und fange an, es zu genießen.

Die Schwänze der beiden Männer gleiten abwechselnd in mein eines und anderes Loch. Ich weiß bald nicht mehr, was sich lustvoller anfühlt und ergebe mich dem Rausch der Sinne. Nun stöhnen zwei Männer vor Lust, mich zu ficken. Aber auch ich kann nicht mehr still sein. Will mehr und sage das auch. Ich spüre, wie beide heißen Stangen anschwellen bei den Worten, die ich herauspresse: „Ja, fickt mich beide. Ich will euren heißen Saft in mir spüren!“

Peter ist zuerst soweit. Ich spüre seine Erregung. Immer schneller ist er, um dann plötzlich inne zu halten. Mit einem Aufschrei aus Lust presst sich sein Samen in meinen Arsch hinein. Ich spüre den warmen Saft, wie er aus seinem Glied heraus schießt.

Nur Momente später bäumt sich auch Andreas auf, stößt ein letztes Mal hart zu und spritzt dann ebenfalls ab. Sein Pulsieren vereint sich mit meinem Höhepunkt. Krampfhaft umschließen meine Muskeln die beiden harten Stangen, laufen Wellen von Lust durch meinen Unterleib. Peter krallt seine Finger in meine Brüste und fährt so tief wie möglich in mich hinein, was mir gleich noch eine Verlängerung meines Höhepunktes bringt.

Schließlich sinken wir drei erschöpft auf das Bett und ich kann die beiden langsam erschlaffenden Penisse noch genüsslich massieren, während meine beiden Männer mit geschlossenen Augen genießen. Was ein Erlebnis....

Erotische Geschichten - Geschichten über Sex, Liebe und Leidenschaft - selbst schreiben oder lesen