Eine unsittliche Bitte

(r)Text von Andrea Faller


Eine unsittliche Bitte

Ich war den ganzen Nachmittag unterwegs gewesen, um noch für das kommende Wochenende einzukaufen. Nun hatte ich alles in Kühlschrank und Vorratsschrank verstaut und freute mich auf einen Moment Ruhe.
Schnell schlüpfte ich in meine bequemen Sachen und kuschelte mich auf das breite Sofa. Minuten später war ich unter der warmen Decke eingeschlafen.

Ein melodischer Klang reißt mich aus dem Schlaf. Leise aber eindringlich fordert die Haustürklingel eine Reaktion.
Etwas widerwillig stehe ich auf und gehe an die Tür. Doch meine Stimmung besserte sich sofort, als ich meine beste Freundin erkenne.
Schnell öffne ich die Tür und umarme freudig Gabi, die fast einen Kopf größer ist wie ich.
Dadurch erkenne ich auch erst einen Moment später, dass Gabi nicht alleine ist. Hinter ihr steht ein schlanker, gutaussehender Mann und ich denke bei mir: Den würde ich auch nicht von der Bettkante stoßen.

Gabi räuspert sich und stellt mir ihn dann als "Frank, ein guter Freund" vor. Schnell erläutert sie, woher sie ihn kennt. "Frank hat ein Problem. Seit einem Jahr lebt er wieder alleine und er findet keine Frau!" Und als Gabi mein Gesicht sieht, ergänzt sie noch zusätzlich: "Er ist sehr zurückhaltend."

Frank steht während dieser Unterhaltung neben uns und sieht etwas betröpselt aus. Das Bild, das er abgibt, ist herzerweichend.


Also bitte ich beide herein und entschuldige mich für die Decke, die über das Sofa ausgebreitet liegt. "Hab gerade ein wenig geschlafen."

Nach einer Runde Kaffee wird dann das Gespräch endlich auch etwas lockerer. Von Gabi erfahre ich, dass Frank sich mit seinem Problem an sie gewendet hatte. Sie waren früher Kollegen gewesen, landeten nach der Umstrukturierung aber in verschiedenen Abteilungen.

Und nun arbeiteten Sie zufällig in demselben Projekt zusammen und mussten sich ergänzen.
Während Gabi so erzählt, bemerke ich, dass Frank sie die ganze Zeit anstarrt. Und auch Sie wirft ihm mehr als einmal einen Blick zu, der einen Tick zu lang ist. Langsam wird mir klar, dass hier ein Liebespaar vor mir sitzt, das noch nicht so recht vom sich gerade anbahnenden Glück ahnt.

In einer Pause bitte ich Gabi, mir in der Küche zu helfen. Der schweigsame Frank bleibt zurück im Wohnzimmer.

„Sag mal, das ist doch nicht nur ein Freund für dich, oder?“ löchere ich Gabi sofort, nachdem wir sicher waren, dass er uns nicht hören kann.
„Naja, was soll ich sagen. Ich empfinde mehr für ihn, als ich dir gestanden habe. Wir gehen seit acht Wochen miteinander und ich verzehre mich nach ihm.“

Da war es raus, die Beiden waren ein Paar. Aber was wollten sie bei mir?

„Und was für eine Rolle spiele ich in diesem Spiel?“ frage ich neugierig.
Gabi druckse herum und ist sichtlich verlegen: „Wir haben immer noch nicht miteinander geschlafen. Ich kann es ihm kaum noch deutlicher anbieten. Aber er reagiert einfach nicht. Dabei mag ich ihn doch sooo sehr!“

Was dann in einem hastigen Wortschwall aus Gabi heraus drängt, ist einerseits ungeheuerlich, andererseits sehr reizvoll.

Ich schwanke zwischen einem empörten Schnaufer und einem verschmitzten Lächeln. Doch schließlich gewinnt die Neugierde die Oberhand und ich nicke langsam.
Man sieht Gabi es an, dass ein Riesenfelsbrocken ihr vom Herzen rutscht. Immerhin war es bestimmt nicht leicht, die Frage zu stellen.

Die Vorbereitungen in der Küche nehmen uns dann wieder ganz in Anspruch und wir sprechen über das, was wir vorhaben, nicht mehr weiter. Dafür erfüllt die Küche bald ein leckerer Duft nach Tee und getosteten Broten mit leckeren Zutaten darauf.

Ich gehe schon mal vor und richte einige Gläser. Frank folgt mir verstohlen mit seinen Augen, während ich durch das Wohnzimmer eile, um den Tisch zu decken. Schnell noch Messer und Gabel, dann kommt Gabi mit den Broten und dem Tee. Ich hole noch eine Kerze und dimme das Licht herunter.

Das sich anschließende Gespräch wird erst lockerer, als Frank merkt, dass wir beiden Frauen nicht beissen. Er erzählt schließlich von seiner Arbeit und ich erfahre, dass er eigentlich einen Beruf hat, der ihn mit vielen Menschen zusammen bringt. Er ist Verkaufsleiter in einem Herrenausstatter-Laden, was für mich die Frage aufwirft, wie Gabi ihn dort überhaupt kennen lernen konnte.

Schließlich räumen wir wieder gemeinsam den Tisch ab. Ich bitte Frank, doch schon mal die Gläser rüber zum Sofa zu tragen. Und mache das Licht über dem Esstisch aus.

Gabi ist schon ganz zappelig, als ich dann auch in die Küche komme. „Sollen wir es wirklich machen?“ fragt sie mit zittriger Stimme. So kenne ich sie gar nicht, muß aber zugeben, dass auch ich etwas unsicher bin. Allerdings weniger wegen der Gemütsverfassung von Frank, sondern eher wegen der Frage, ob ich noch ganz bei Trost bin.

Aber schon, um gegenüber meiner Freundin keinen Rückzieher zu machen, straffe ich die Schulter und sage mit fester Stimme: „Das wird jetzt durchgezogen!“

Geschäftiges Rumpeln und Räumen strömt aus der Küche, während ich am Badezimmer vorbei ins Schlafzimmer schleiche. Und während Gabi weiter einen umfangreichen Abwasch mimt, bereite ich alles für eine kleine Überraschung vor.

Nach ein paar Minuten kehre ich zurück und bald darauf verlassen wir zusammen die Küche. Allerdings nicht so, wie wir hinein gegangen sind. Gabi hängt an meinem Arm und torkelt ein wenig hin und her. Sie spielt das so echt, dass ich es fast selbst glaube.

„Ihr ist schlecht. Sie ist es nicht gewöhnt, Alkohol zu trinken und jetzt ist ihr schwindelig“ erkläre ich Frank das seltsame Verhalten. Mit etwas glasigen Augen(wie bekommt sie das nur hin), setzt sich Gabi neben Ihn auf das Sofa und schwankt bedrohlich hin und her.

„Ich glaube, ich muß mich einen Moment hinlegen“ brabbelt sie leise.

Das ist mein Stichwort und ich springe auf. „Komm Frank, hilf mir mal“ sage ich zu ihm und lege mir einen Arm von Gabi über die Schulter. Verdutzt gehorcht er mir und wir bringen gemeinsam die sichtlich erschlaffte Gabi ins Schlafzimmer. Gemeinsam lassen wir sie ins Bett gleiten, wo sie sich sofort zusammen rollt.

„Oh komm, wenigstens die Schuhe und die Obersachen musst du ausziehen, wenn du schon in meinem Bett liegst“ schimpfe ich sie sanft aus. Schon habe ich ihre Schuhe in der Hand und ziehe sie von ihren Füssen. Mit geschlossenen Augen rollt sie sich auf den Rücken und ich kann ihren Gürtel öffnen. Ich fasse um sie herum und schiebe die Hose über ihren wohlgeformten Hintern. Sanft gleiten meine Hände ihre Beine entlang, als ich ihr die Hose schließlich komplett ausziehe. Dann kommt ihre Bluse dran. Fast schon zu langsam öffne ich einen Knopf nach dem anderen, beginne Spaß zu haben an dem Spiel, denn Frank steht wortlos dabei und regt sich nicht.

Ich schiebe den Stoff auseinander. Ein schwarzer BH mit Rüschen wird sichtbar, der sich im schummrigen Licht des Schlafzimmers deutlich abhebt von der weißen Haut. Ich nehme Gabi in den Arm und hebe sie ein wenig an, um ihr die Bluse ausziehen zu können. Dabei flüstert sie mir ins Ohr „Mach weiter, bitte!“.

Ich lege beide Kleidungsstücke über einen Stuhl, bevor ich mich wieder ihr zuwende. Nun auch mit geschlossenen Augen streichle ich über ihre Arme, suchen meine Fingerspitzen den Weg zu ihren Schultern. Ich spüre das leichte Erschaudern von Gabi, als ich auf dem Weg zu ihrem Hals über die Ansätze ihrer Brust gleite. Sanft berühren meine Hände ihr Gesicht, während ich mich tiefer beuge. Schließlich wandern meine Hände weiter hinab, immer entlang der beiden Körperseiten. So weit, wie ich nur komme, beuge ich mich hinab, spüre, wie ihr Atem mein Gesicht berührt. Meine Hände gehorchen mir plötzlich nicht mehr und erforschen ihren Körper eigenständig.

Mit stockt der Atem, als mir bewusst wird, wie nah sich unser beider Gesichter sind. Nur noch Millimeter trennen uns voneinander. Ich spüre ihre Gegenwart und vergesse vollständig, was sonst um mich herum noch ist. Ich habe so etwas noch nie zuvor gemacht und ich bin neugierig, wie es sein wird. Noch hält mich die anerzogene Scheu zurück, aber dann spüre ich, wie sich Gabi ein wenig mir entgegen reckt. Da senke auch ich meinen Kopf und erlebe den ersten Kuss einer Frau in meinem Leben.

Es ist ein sanfter Kuss, nicht fordernd, sondern eher vorsichtig, zurückhaltend. Wir zucken etwas zurück, beide überrascht, was passiert ist. Doch im nächsten Moment liegen wieder unsere Lippen aufeinander. Dieses Mal fester, forschender. Meine Hände beginnen, wieder über Gabi´s Körper zu gleiten. Ich bin erwacht aus meiner Starre und möchte sie spüren, während unsere Lippen einander immer vertrauter werden.

Schließlich bewegt sie sich wohlig unter mir und ihre Hände suchen nach meinem Körper. Sie nestelt an meiner Hose und öffnet die Knöpfe meiner Bluse. Ich lasse sie gewähren, noch ganz betäubt von der außergewöhnlichen Situation, in der ich mich befinde. Gabi gelingt es, mir die Hose auszuziehen, ohne dass wir unsere Lippen voneinander trennen müssen. Auch für mein Oberteil lassen wir nur kurz voneinander ab.

Und dann kommt der Moment, an dem sich unser beider Körper das erste Mal fast nackt berühren. Ich spüre das Feuer, das in ihr brennt und sich auf mich übertragen hat. Wir pressen uns aneinander und können die Hände gar nicht ruhig halten. Ich streichle über ihren Rücken, die Schenkel, den Hals. Sie tut dasselbe, nur fast noch inniger. Fast unbemerkt öffnet sie meinen BH. Ich schnappe überrascht nach Luft, als ich spüre, was sie da tut. Aber sie hält beide Enden zusammen und fragt ganz leise „Darf ich?“

Mich wühlen schon viel zu viele Gefühle auf, um noch klar denken zu können. Ich realisiere kristallklar, dass ich im Begriff bin, mit einer Frau intimen Kontakt zu haben. Aber mein Verstand hat schon längst aufgehört, auf Moral und Regeln zu pochen. Also nicke ich kurz.

Langsam und augenscheinlich genüßlich lässt sie langsam die beiden Enden meines BH´s los, sodass meine Brüste aus ihrer Umklammerung herausgleiten. Im selben Moment spüre ich, wie meine Brustwarzen über den Stoff ihres BH´s gleiten. Das Gefühl raubt mir fast den Atem. Ich schließe die Augen und genieße den Moment.

Dann spüre ich, wie sich ihre Hände meinen Brüsten nähern, darum herum streichen und wie kleine Raubtiere darauf warten, zuschlagen zu können. Meine Brustwarzen sind längst steif und warten begierig darauf, dass sich ihre Hände darum schließen.

Nach einem unendlich anzudauernden Zeitraum hören ihre Hände endlich auf, diesen Punkt zu umkreisen und legen sich seidenweich darauf. Ich spüre die Hitze ihrer Handinnenseiten, wie sie sich an meine Brüste anschmiegen. Ein leises Stöhnen entweicht meinen Lippen, die ich doch verschlossen wähnte. Ich dränge mich ihren Händen entgegen, genieße die zärtlichen Liebkosungen meiner Knospen und den festen Druck ihrer Hände.

Ungläubig schaue ich Gabi an, als sie ihren Finger ableckte. Momente später verschwindet ihre Hand wieder nach unten und ich spüre sie, wie sie zwischen ihren Beinen verschwindet.
Fast unvorstellbar, was sie dort unten macht – und doch weiß ich es ganz genau. Denn ich spüre die Feuchtigkeit, die aus meiner Scheide heraus drängt.

Plötzlich sind ihre Finger wieder da, ganz nah vor meinem Gesicht. Ihre grünen Augen blitzen mich an, als ich sie fragend anschaue. Und dann schiebt sie mir ihren Mittelfinger langsam zwischen die Lippen. Ich kann mich nicht wehren und öffne sie, lasse Gabi gewähren. Ein wenig salzig, aber doch sehr angenehm schmeckt die Feuchtigkeit, die ich da spüre. Bald beginne ich gierig an ihrem Finger zu saugen. Ich nestle an ihrem BH herum und öffne den Verschluss. In dem Moment entrinnt auch ihrem Mund ein leises Stöhnen. Ich ziehe ihr den BH über den Kopf und betrachte ihre Brüste, während ich noch immer an ihrem Mittelfinger sauge.
Ihre Brüste sind größer wie meine. Neugierig betrachte ich ihre dunklen Höfe, die sich scharf gegenüber der weichen Haut abgrenzen, die sich über die Fülle spannt. Mit einer Hand berühre ich vorsichtig diese Brüste einer anderen Frau. Und kann im gleichen Moment mir vorstellen, wie es sich für sie anfühlen muß.

Gieriger fasse ich nach, spüre die Festigkeit ihrer Brust und taste über die erregte Kuppe in der Mitte. Gabi befreit ihren Finger und schiebt mich von ihr runter. Schneller als ich reagieren kann, hat sie mir die Unterhose ausgezogen und sitzt auf mir. Ich schau zu ihr auf und verstehe, warum Männer diese Stellung auch mögen.
Aufreizend schweben Ihre Brüste nun über mir und schreien regelrecht nach Berührung.

Doch sie traut mir wohl nicht und verringert den Abstand von sich aus soweit, dass ich gar nicht anders kann, als ihre Brustwarzen in meinen Mund zu nehmen. Augenblicklich spüre ich, wie sie steifer wird. Genussvoll kreist meine Zunge um die harte Kuppe und ich genieße das Gefühl, dass diese Berührung in mir selbst auslößt.

Als ich die Augen aufmache, sehe ich nur ihre Haare und ihre Brüste, die mein Gesichtsfeld beschränken. Ausserdem herrscht schummriges Licht im Schlafzimmer, weswegen ich auch wieder die Augen schließe. Mit beiden Händen umfasse ich ihre Fülle und sauge mich fest an ihr wie ein kleines Kind.

Ein Gefühl wie ein glühender Blitz lässt mich erzittern, als ich spüre, wie Finger beginnen, über meinen Schamlippen zu streicheln. Ich schwanke zwischen verschämten Schließen der Beine und lustvollem Spreizen. Doch als die Finger auf meiner Klitoris verweilen und dort kleine Kreise drehen, ergebe ich mich in mein Schicksal und spreize meine Beine weit auseinander. Die Berührung lässt mich fast ohnmächtig werden. Immer wieder entschwinden die Finger, suchen die Öffnung zu meiner Scheide auf und kommen wieder zurück. Alles in mir konzentriert sich auf dieses Gefühl, fiebert dem nächsten Kreisen entgegen.

Noch immer halte ich die Augen geschlossen, möchte nicht abgelenkt werden von dieser süßen Anspannung und der Lust, die sich immer weiter aufbaut.
Umso überraschter bin ich, als ich plötzlich spüre, dass Gabi vor und zurück schwankt. Ihre Brüste liegen auf meinem Gesicht und beginnen leise zu erbeben. Sie stöhnt laut auf und biegt sich nach hinter, gleichzeitig bohrt sich der Finger in meine Scheide, was auch mich aufstöhnen lässt. Ich bäume mich auf und komme ihr entgegen. Momente sind wir beide gespannt wie Federn, dann berühren sich unsere Brüste und ich küsse sie innig.

Ein heftiger Stoß lässt mich zusammen zucken. Gabi stöhnt erneut, doch kann es nicht von der Berührung unserer beider Körper herrühren. Erneut erzittert ein heftiger Stoß ihren Körper. Ich öffne die Augen und schaue in ihr entzücktes Gesicht, das eine große Anspannung zeigt – fast wie wenn sie Schmerzen ertragen müsste. Doch ihr Stöhnen aus den halb geöffneten Lippen rührt nicht von Schmerzen her, sondern von Lust.

Und dann wird mir plötzlich klar, was da gerade passiert. Ich sehe die Kleidung von Frank, wie sie auf dem Boden verteilt neben dem Bett liegt. Spüre die rhythmische Berührung von Haut an der Innenseite meiner Schenkel, verstehe die Erregung von Gabi, die über mir kniet und deren Brüste wippend über meinen Bauch schweben.

Sie muss mein Entsetzen gespürt haben, denn sie öffnet ihre Augen. Flehende Blicke sehen mich an, bitten stumm um meine Zustimmung. Ich bin starr vor Schreck, schwanke zum wiederholten Male, ob ich es weiter zulassen soll, dass mich die Lust zu diesem sexuellen Akt treibt. Doch bevor ich noch richtig überlegen kann, presst sie mir einen Kuss auf den Mund und schiebt mich fast mühelos nach oben ans Bettende.

Ich schaue direkt in das Gesicht von ihrem Freund Frank, der die Augen geschlossen hat. Er hat die Hüften von Gabi umfasst. Seine Armmuskeln spielen im Rhythmus seiner Bewegungen und das spärliche Licht aus dem Wohnzimmer zaubert ein herrliches Schattenspiel auf seinen Oberkörper. Langsam, aber intensiv schiebt er immer wieder seinen Unterleib vor und zurück. Leises Stöhnen lässt mich ahnen, was er dabei empfindet.

Fasziniert schaue ich ihm zu, wie er da gerade vor meinen Augen meine beste Freundin vögelt. Sehe, wie die Hüfte von ihr immer wieder erbebt, wenn er zur Gänze in sie eintaucht. Bin gefesselt von den Händen, die sich um ihre Pobacken schließen und sie zu sich heran ziehen.

Ein heißer Strahl, wie vorhin die Berührung von dem Finger, durchströmt meinen Schoß. Gabi hat ihr Gesicht zwischen meinen Beinen begraben. Ihre Haarfülle verdeckt, was sie dort sucht, doch spüre ich umso intensiver, dass ihre Zunge meine empfindlichste Stelle gefunden hat. Lockend kreist sie um meine Klitoris, die sich ihr entgegen streckt. Am liebsten würde ich meine Beine noch weiter spreizen, damit sie sich noch tiefer in meinen Schoß hinein bewegen kann.

Gabi hält inne mit ihrem aufreizenden Spiel und ich öffne wieder die Augen. Sie starrt mich an, doch ihr Blick schaut durch mich hindurch. Sie ist ganz ruhig und atmet nicht. Wie gebannt schaue ich sie an - bis ich das Gesicht des Mannes hinter ihr sehe. Frank hat sich weit nach hinten gebeugt und streckt seinen Schoß weit nach vorne. Dann stöhnen beide laut auf und ein Schauer der Wollust durchläuft den Körper von Gabi und Frank. In meinen Schoß zieht sich auch alles zusammen und ich stoße meinen Schoß in das verzückte Gesicht von Gabi.

Mein Körper möchte teilhaben an diesem Höhepunkt der Lust. Und als Gabi ihre Zunge tief in meiner Scheide versenkt, durchfährt auch mich ein Orgasmus. Heiß schießt es aus mir heraus und trifft Gabi in ihrem Mund. Wir sind beide überrascht. Ich fange mich zuerst wieder und beginne zu lachen. Vor Glück und vor Erleichterung. Seit so langer Zeit habe ich wieder einmal einen Höhepunkt…und das sogar zusammen mit einer Frau.

Gabi legt sich erschöpft neben mich, Frank hinter sie. Sie flüstert mir in Ohr: „Danke dir, ich glaube, das Eis ist gebrochen.“ und meint damit offensichtlich Frank. Oder etwa auch mich?

Schließlich streichelt sie mich zärtlich, während ein weiteres Paar Hände sie berühren und liebkosen. Ich lasse es geschehen und schließe die Augen. Zucke noch nicht einmal zurück, als sich vier Hände auf meinem Körper befinden und jeden einzelnen Flecken Hautoberfläche erkunden….





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