Ein Traum

(r) Katrin Wild

Normalerweise liege ich auf der Seite, wenn ich schlafe, aber heute Morgen wachte ich auf und lag auf dem Rücken. Etwas ungewohnt mit gespreizten Beinen. Aber darüber gewundert habe ich mich nur zu gut meinen Traum in dieser Nacht erinnern.
Auch in meinem Traum wachte ich auf und war erst einmal ganz verwirrt, wo ich mich befand. Das Bett ungewohnt, die Umgebung ungewohnt. Erst einen Moment später kam die Erinnerung wie durch zähen Honig wieder zurück.
Ja, das war gestern Abend ein langer Abend. Und sehr ereignisreich. So viele neue Gefühle, Erkenntnisse und Erfahrungen, das war überwältigend. Und dann bin ich wohl bei der Rückfahrt zu meinem Auto eingeschlafen. Doch wie bin ich dann hier her gekommen?
Noch bevor ich diesen Gedanken zu Ende denken kann, höre ich leises Stöhnen. Augenblicklich bin ich hellwach und schaue mich um. Ein schön eingerichtetes Zimmer, durch die Rollläden sickert das erste Morgenlicht. Ich liege auf einem Sofa, eingehüllt in eine flauschig, weiche Decke.

Wieder das Stöhnen, aber offensichtlich kein angstvolles Stöhnen.
Ich werde neugierig und schlage die Decke zurück, um aufzustehen. Entsetzt sehe ich, dass ich bis auf meinen Slip nackt bin. Aber auch dieser Schreck vergeht bei der Erinnerung an gestern Abend.
Ich stehe auf und merke, dass meine Vulva offensichtlich etwas gelitten hat unter der Daueranspannung gestern.

Wieder das Stöhnen, aber dieses Mal eine Oktave tiefer. Eine zweite Stimme. Aber wem gehört sie, wo bin ich überhaupt?
Auf Zehenspitzen gehe ich zur Tür, schaue durch einen Spalt hinaus. Auf dem kurzen Gang ist niemand zu sehen. Ich bedecke mit einer Hand meine Brüste, als ich hinausschlüpfe. Vorsichtig gehe ich zur nächsten Türe. Laute dringen an mein Ohr und ich erschaudere etwas. Doch dann wage ich einen Blick um die Ecke.

Was ich da sehe, verschlägt mir einen Moment den Atem. Viel zu sehr bin ich noch verankert in meiner Erziehung und den gesellschaftlichen Normen, um sofort ein anderes Gefühl als Entsetzen zu verspüren.
In dem Zimmer steht Andreas aufrecht mit dem Rücken zu mir. Sein nackter Hintern fesselt meinen Blick. Er bewegt sich langsam vor und zurück. Davor sehe ich zwei schlanke Beine, weit gespreizt.
Es ist offensichtlich das Badezimmer, aber nur zwei schwache Lampen leuchten. Erhellen die Szene gerade so, dass ich alles sehen kann.

Meine Augen gleiten die schlanken Beine entlang nach oben. Ich erkenne, dass es deine Beine sind. Du stützt dich mit den Händen auf dem Waschbecken ab. Ich kann deine vollen, leckeren Brüste sehen, wie sie unter seinen Stößen immer wieder aufreizend wippen. Erneut ein leises Stöhnen. Mir wird bewusst, dass ihr versucht leise zu sein.

Mein Blick ist so gefesselt von euren Körpern, dass ich gar nicht bemerke, wie Andreas mich im Spiegel anlächelt.
Mir fährt der Schreck bis in den Schoß, als ich das bemerke. Aber es ist ein lustvoller Schreck. Ein wenig peinlich ist es mir schon, dass ich einfach zugeschaut habe. Aber er lächelt immer noch. Seine Stöße sind schneller geworden und tiefer. Offensichtlich gefällt ihm, was er da siehst. Und wie wenn sie mir nicht mehr gehorchen will, beginnt meine Hand, meine Brust nicht mehr zu bedecken, sondern zu massieren.
Mit der anderen Hand fahre ich unter meinen Slip.
Doch ich möchte nicht nur passiv zuschauen. Ich schleiche mich an Ihn heran und fass seinen warmen Po an. Er schmiegt sich in meine Hände, während er sich weiter seinen Schwanz von dir verwöhnen lässt.
Meine rechte Hand verschwindet zwischen seinen Beinen und ich nehme seine Eier in die Hand, streichle sie zärtlich und hebe sie an. Er stöhnt leise auf und beschleunigt nochmals seine Stöße. Nun kommt auch über deine Lippen ein wollüstiges Stöhnen, bei dem sich mein ganzer Unterleib lustvoll zusammen zieht - ich mag deine Stimme.
Du siehst mich nicht, während ich hinter ihm stehe und genießt nur die Lust, die der steifer gewordene Schwanz dir bereitet.
Da packe ich seinen ganzen Sack und zerre daran. Sanft, aber dennoch fest. Ich spüre den Widerstand, den sein steifer, fester Schwanz dem Zug bietet. Aber dennoch dringt er nun in einem anderen Winkel in deine Liebesgrotte ein. Ich presse mich an seinen Rücken und verstecke mich, als du dich leicht aufrichtest und ihn etwas fragend anschaust. Er ist durch meine Behandlung und die verrückte Situation, in der wir uns befinden, voller Lust und lächelt dich an, während seine Stöße deinen Körper erbeben lassen. Ich ziehe immer wieder an seinem Sack, um seinen Luststab in einem anderen Winkel in dich eindringen zu lassen. Dass macht dich wild. Ich spüre, wie die Lust in euch beiden dem Höhepunkt zustrebt.

Er greift nach meinem Slip und versucht ihn herunter zu zerren. Ich helfe ihm dabei und befreie mich vom letzten Rest meiner Bekleidung und meiner Scheu. Empfange lustvoll seine Hand zwischen meinen Beinen, während ich wieder seine Eier massiere. Ich spüre deine Feuchtigkeit, die an seinem Schwanz entlang läuft und merke, wie auch zwischen meinen Beinen seine Finger eine Strom aus Lust erzeugen.

Als auch mir ein Stöhnen entgleitet, erschrickst dieses Mal du. Mit einem Ruck schaust du dich um und wir schauen uns beide in die Augen. Und in beiden erkennen wir die lodernde Lust der anderen.
Ich bin ernsthaft erstaunt, als auch du lächelst und dich entspannt wieder den Stößen von Andreas zuwendest. Es macht euch offensichtlich nichts aus, dass ich als Dritte mit im Spiel bin.

So werde ich mutiger und verlasse meinen Platz hinter Andreas. Mit meiner Hand streiche ich über seinen Hintern, während ich mich dir nähere. Erregt schaue ich seinen Schwanz an, wie er rhythmisch in dich eintaucht. Noch während ich gebannt dort hinschaue, packst du meine rechte Hand und führst sie an deinen Mund. Du tauchst meinen Zeige- und Mittelfinger tief in deinen Mund ein. Ich spüre, wie du daran saugst, während du gefickt wirst. Dann leckst du die Finger ab, machst sie feucht und führst schließlich meine Hand zwischen deine Beine.
Ich verstehe sofort, was du von mir möchtest und suche deine Knospe. Noch nie habe ich dich so nackt gesehen. Und erst recht nicht so erregt. Es macht mich rasend scharf, dass ich als Frau dir als Frau Lust bereiten darf. Ich beuge mich nach vorne und lasse meine Hand über deiner Muschi kreisen. Dein Stöhnen wir lauter und ich spüre, dass du bald kommen wirst. Deine Beine zittern und die Stöße von Andreas sind jetzt sehr schnell.
Kurz bevor du mit einem leisen Schrei kommst, schwillt deine Liebesknospe an. Ich spüre, wie der Orgasmus auf dich zurollt und stöhne selbst vor Lust auf. Mit fiebernden Fingern massiere ich dich und merke dabei gar nicht, dass die Stöße von Andreas aufgehört haben.

Umso deutlicher merke ich jedoch die unerwartete Attacke auf meine eigene Lust, als sein von dir noch feuchter Stab schnell und tief in mich hinein gleitet. Es ist eine feurige, lustvolle Lanze, die da meinen Unterleib durchbohrt.

In dem Moment musste ich wohl aufgewacht sein aus dem Traum. Mit gespreizten Beinen und einem feuchten Schoß. Und einer unbändigen Lust auf mehr…..

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