Das letzte Mal

(r) Annabel

Wann das letzte Mal war, dass ich mit einem Mann geschlafen habe, willst du wissen? Das ist leider schon länger her. Eigentlich schon viel zu lange. Ich bin zwar eine erwachsene Frau mit Erfahrung, aber privat eben doch scheu und nicht so selbstsicher wie im Beruf.

Das letzte Mal....das erzähle ich jetzt auch nur dir, denn das würde ich niemals in meinem Bekanntenkreis zugeben. Zu sehr würden alle sagen: Das haben wir von dir nicht erwartet!

Wie schon gesagt bin ich ja seit einigen Jahren von meinem Mann geschieden und habe mit einer Freundin zusammen gelebt. Lisa und ich hatten sehr schöne drei Jahre zusammen. Nicht nur wegen des Sex, den wir hatten, sondern auch, weil ich mich mit ihr im "normalen" Leben gut verstanden habe. Obwohl wir zusammen lebten, wussten nur wenige im Bekanntenkreis, dass wir ein Liebespaar sind. Wir waren einfach zwei berufstätige Frauen, die sich von Ihren Männern abgewandt hatten und ein gemeinsames Haus gemietet hatten. Ich im oberen Stockwerk, sie im unteren. Getuschel gab es, aber wir vermieden Aufmerksamkeit.

Vor etwa einem Jahr - da krieselte es schon in unserer Beziehung - kam der Vorschlag von Lisa, dass wir vielleicht einmal etwas anderes ausprobieren sollten, um unsere Beziehung zu retten.

Im Nachhinein war es eine saublöde Idee mit vorhersehbarem Ausgang. Aber ich war damals zu fast allem bereit, um nicht schon wieder einen Menschen zu verlieren, den ich vermeinte zu lieben.

Also ließ ich mich darauf ein und eines Abends standen wir vor der Türe eines schön hergerichteten Hotels auf dem Land. Der Garten war mit kleinen, dezenten Lichtern ausgeleuchtet und leise Musik begleitete das Plätschern eines Springbrunnes, der in der Mitte eines runden Platzes mit Bänken stand.

Sie hatte mir nicht viel verraten außer, dass ich mich schick anziehen sollte, weil wir ausgehen würden. Und dass wir eventuell Männerbekanntschaft machen würden.

Klar hatte ich so einen Verdacht. Hatte irgendwie das Gefühl, sie wollte mit einem Mann einen Kick in unser Liebesleben bringen.

Aber was tatsächlich passierte, war dann doch ganz anders.

Wir wurden freundliche empfangen und in einen schön dekorierten Vorraum geführt. Meine Freundin zwinkerte mir zu, als ich sie leicht irritiert anschaute. "Warte es ab und lass es einfach geschehen!"

Wir bekamen ein Glas Sekt gereicht und immer mehr Gäste trafen ein. Etliche Frauen waren sehr chic angezogen mit freizügigen Kleidern, während die Männer mit Krawatte und Anzug glänzten. Fast hatte ich das Gefühl, dass wir gleich in einen Theatersaal eingelassen würden.

Tatsächlich erklang sogar ein Gong, der zum Einlass bat. Eine Tür in der Seitenwand öffnete sich und die ersten Gäste liefen sich unterhaltend hinein. Auch wir Zwei folgten den anderen, wobei meine Freundin mich bei der Hand nahm, was wir sonst selten in der Öffentlichkeit taten.

Aber ich wusste sehr schnell, warum sie das tat. Denn aus dem erleuchteten Vorraum traten wir....in einen völlig dunklen Raum. Nur das Licht durch die Eingangstür ließ noch etwas Sicht auf die Gäste vor uns zu, dann versickerte der Lichterschein im Dunkel.

Ich zuckte zurück, doch Lisa hielt meine Hand fest. Zog mich tiefer in das Dunkel des Raumes, in dem leise die gedämpften Stimmen der anderen Menschen zu hören war. Hier ein leises Lachen, dort ein kurzes, lauter ausgesprochenes Wort, kein einziges Anzeichen, dass die Situation für die anderen unheimlich oder ungewohnt war.

Lisa zog mich zu sich hin und küsste mich, während sie mich beruhigend streichelte. "Komm mit, ich führe dich" flüsterte sie mir in Ohr.

In dem immer weniger werdenden Licht von der Tür ging sie langsam mich hinter sich her ziehend in die Schwärze des Raums. Als sie schließlich an einer Wand ankam, stoppten wir. Erneut nahm sie mich in den Arm. Ich konnte ihre Brüste an meinen spüren und war erstaunt, wie heiß sie waren.

Ihre Hand führ über meinen Po. Sie wusste, dass ich das mochte. Mit dem anderen Arm hielt sie mich fest. "Wehre dich jetzt nicht, lass es einfach geschehen. Sage nichts, schließe die Augen!"

Ihre linke Hand glitt hinauf zu meinem Kleid und zof den Reißverschluss auf. Ich zuckte zurück, doch ihr anderer Arm hielt mich fest. Ihre Lippen waren fest auf meine gepresst, so dass ich kein Wort sagen konnte, als sie mir langsam das Kleid öffnete und von den Schultern gleiten ließ. Ich kam mir augenblicklich sehr nackt vor, denn in der Wärme der Sommernacht hatte ich nur einen schwarzen Spitzen-BH und einen zarte Slip unter dem Kleid angezogen. Und obwohl es stockfinster war, wusste ich, dass eigentlich jederzeit das Licht angehen konnte und ich dann so leicht angezogen dastehen würde.

Doch Lisa streichelte meine Sorgen fort. Ihr Körper umgarnte meinen und ihre leise Stimme nahm mir die Furcht vor der Situation.

"Wärest du so lieb und machst mir meinen Reißverschluss auf" raunte sie mir ins Ohr und drehte sich um. Im Dunkeln tastete ich nach dem Reißverschluß ihres Kleides und zog ihn dann langsam nach unten. Meine Sinne waren hellwach und ich hörte aus allen Richtungen leises Gemurmel, Klappern von Schuhen und anderen Kleidungsstücken.

Lisa spürte mein Zögern und nahm meine beiden Hände. Noch während ich hinter ihr stand, führte sie meine Hände unter ihr geöffnetes Kleid, schob es herunter und legte meine Hände auf ihre vollen Brüste.

Ich bin die Größere von uns beiden, doch sie hat die größeren Brüste. Herrlich fest mit steil aufragenden Brustwarzen. Ich liebte es, ihre schweren Brüste in meinen Händen zu halten. Und so massierte ich sie sanft, während Lisa sich weiter auszog.

"Leg deine Kleider hier in das Fach" sagte sie leise und führte meine Hand zu einer Ablage an der Wand. Dann konnte ich spüren, wie sie ihre Schuhe auszog und ihren Slip über ihren Hintern zog. Keck zerrte sie an meinem Slip. Widerwillig gab ich den letzten Widerstand auf. Ich zog den Slip über meine langen Beine und legte ihn neben mein Kleid. Sehen konnte ich nichts, aber dafür waren alle anderen Sinne umso wacher jetzt.

Lisa krabbelte an mir herum, suchte sich zu orientieren an meinem Körper und fand schließlich meinen BH-Verschluß. Bevor ich irgendetwas tun konnte, war er geöffnet und über meine Arme gestreift. Erneut führte sie meine Hand an ihre Brust und flüsterte: "Ich spüre deinen Herzschlag bis hier her. Entspanne dich, dieser Raum wird die ganze Zeit unbeleuchtet bleiben. Niemand kann dich sehen und erkennen."

Als ob das meine einzige Sorge gewesen wäre. Aber Lisa wusste mich abzulenken. Ihre Hände waren überall an mir. Und wer hätte besser gewusst, wie mich ablenken. Ihre Finger glitten durch meine Spalte und ich wusste, sie würde sie ablutschen. Sie liebte meine feuchte Spalte. Und ob der nun eindeutigen Situation war sie sehr feucht.

Lisa nahm meine Hand und führte sie unter ihre linke Brust. Ich konnte das heiße, schwere Gewicht auf meinem Handrücken spüren, während die meine Hand immer weiter nach oben schob. Sie mochte es, wenn ich mit ihren Brüsten spielte, wenn ich sie mit meinen Händen massierte. Ich beugte mich zu ihr herab und begann an ihrem Hals zu knabbern. Sie stöhnte leise auf, als ich mit der Zungevon Ihrem Ohransatz bis zu ihrer Schulter kleine Kreise zog, während auch meine zweite Hand ihre andere Brust zu massieren begann. Ihre Hände ruhten auf meinem Po und vollführten unkontrollierte Bewegungen während ich spürte, dass sie sich ganz ihrer Lust hingab. Für lange Minuten vergaßen wir vollkommen, wo wir waren. Ich fuhr über ihren Bauch hinab zwischen ihre Beine und spürte ihre Feuchtigkeit. Sie war so feucht, wie ich sie selten erlebt hatte und meine Finger tropften fast, als ich sie über meine Lippen führte. Dann küsste ich Lisa und sie fuhr mit ihrer Zunge meine Lippen nach.

In diesem Moment hörte ich einen spitzen Schrei. Keine  angstvollen, sondern eher einen lustvollen. Schlagartig war ich wieder in der Realität. So sehr ich auch meine Augen öffnete, sah ich doch nichts. Dafür hörte ich die wollüstigen Geräusche von Menschen, die auf Sprache verzichteten, spürte ich die Hitze im dunklen Raum und roch den Geruch erregter Menschen. Lisa fasste mich bei der Hand und zog mich langsam von der Wand weg. Ich hatte noch Skrupel und war unsicher wegen der völlig unbekannten Situation. Doch Lisa zog mich energisch weiter. Meine nackten Füsse stolperten über etwas Weiches und ich bückte mich. Ein Kissen lag da auf dem weichen Boden und daneben noch eines. Noch zwei Schritte weiter und ich war umgeben von Kissen unterschiedlicher Härte und Grösse.

Dann spürte ich das erste Mal eine Hand an mir. Sie berührte mich an meinem Oberschenkel. Erschrocken zuckte ich zurück, doch Lisa schien zu ahnen, was passiert war. Sie zog mich zu sich und küsste mich. Dann bückte sie sich etwas und Momente später berührte mich erneut eine Hand. Dann eine zweite. Tastend berührten sie mein Bein, schien sich zu orientieren und glitten dann zielstrebig hinauf. Eine Hand berührte meinen Po, die andere glitt weiter hinauf zu meinem Bauch. Als sie die Ansätze meiner Brust erreichten, erschauderte ich. Alle Faser meines Körpers waren angespannt und ich musste wohl sehr heftig Lisas Hand gedrückt haben. Sie küsste mich erneut und flüsterte: „Lass los, bitte. Du zerdrückst meine Hand. Und lass auch los und genieße es. Keiner wird hier etwas tun, was du nicht willst. Wir können sogar jederzeit wieder gehen!“

Während Sie so beruhigend auf mich einredete, fanden sich noch zwei weitere Hände, die über meinen Körper glitten. Meine Arme hinauf, über meine Brüste, meine Schenkel entlang. Dann verschwanden zwei Hände wieder und neue kamen hinzu. Ich spürte warme Haut an mir und leises Stöhnen in meiner Nähe. Schließlich zieht mich eine Hand zu sich herab, ich knie mich nieder, weiß nicht, ob es Lisa ist, die mich da auffordert, mich hinzulegen. Küsse landen auf mir, jemand streichelt mein kurzgeschnittenes Haar und eine sanfte Frauenstimme sagt: „Herzlich willkommen bei uns, schöne neue Frau.“ Dann presst sie mir ihre vollen Lippen auf meinen Mund. Ihre Zunge drängt sich zwischen meine Zähne und wir küssen uns leidenschaftlich. Ich wende mich ihr zu, drehe mich ganz in ihre Richtung. Erspüre mit meinen Händen den fülligen Frauenkörper, erkunde sie, wie sie es auch mit mir macht. Noch während wir uns küssen und ich mich ganz auf diese unbekannte Frau im völligen Dunkel des Raums konzentriere, spüre ich etwas hinter mir, was ich schon lange nicht mehr gespürt hatte.

Etwas rauere Hände suchen nach meinem Hintern, massieren meine beiden Pobacken, die ich mit viel Training straff und fest erhalte. Dann passiert etwas, was ich nicht erwartet hatte, obwohl es eigentlich zu erwarten war. Die Frau hat mich noch immer in Ihren Armen und küsst mich, spielt mit meinen harten, erregten Brustwarzen, als plötzlich etwas sehr Heisses in mich eintaucht. Ich bin fürchterlich erschrocken darüber, mit welcher Selbstverständlichkeit meine Vulva den Schwanz des Mannes in sich aufnimmt, ohne vorher meinen Verstand zu fragen, ob sie das darf. Doch eigentlich war der Verstand zu diesem Augenblick auch schon fast ausgeschaltet. Andere Hände berühren mich und meine gerade gefundene neue Freundin verabschiedet sich mit einem letzten Kuss ins Dunkel des Raums. Ich spüre Haare auf den Armen, die mich nun umgarnen, während die Stösse vom Mann hinten langsam aber gleichmäßig meine Lust schüren.

Ich möchte mich umdrehen zu dem Mann, der da mit mir schläft, doch die beiden behaarten Arme halten mich fest. Mit sanftem Druck führen sie mich, bis ich feuchte Wärme vor mir spüre. Ein süßlich-erregender Geruch erfüllt meine Wahrnehmung. Langsam aber bestimmt presst sich das feuchte, heiße Fleisch auf meinen Mund, so dass ich ihn unwillkürlich öffne. Mit einem intensiven Stöhnen verschwindet der Schwanz des Mannes in meinem Mund und droht mich fast zu ersticken, so tief lasse ich ihn in mich hinein. Ich lecke das köstliche Aroma von dem hart erigierten Penis des Mannes und spüre, dass er eben noch in einer feuchten Spalte gesteckt haben musste.